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Corona-Schnelltest ab jetzt auch in Apotheken und Zahnarztpraxen

Bildbeschreibung: Jemand der blaue Latexhandschuhe trägt ein Stäbchen in ein Coronatest hält.
Foto: © cc0 / EU-Schwerbehinderung

Bisher wurden Corona-Schnelltest vor allem von medizinischem Fachpersonal durchgeführt. Apotheken und Zahnärzte dürfen künftig Corona-Schnelltest im Auftrag der Gesundheitsämter durchführen. Dieses geht aus einer Verordnung des Gesundheitsministeriums hervor, die am Samstag in Kraft getreten ist und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Die Gesundheitsämter sollen schon, seit diesem Samstag Apotheken beauftragen können, Corona-Schnelltest (PoC-Antigentest) durchzuführen.

"Der Kreis der beauftragungsfähigen Personen und Einrichtungen wird konkretisiert, um die für die Stellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes erforderliche Rechtssicherheit zu schaffen", teilte das Gesundheitsministerium auf Anfrage mit, wie die dpa berichtete. So berichteten darüber auch die "Rheinische Post" (Freitag), "Stuttgarter Nachrichten" und die "Stuttgarter Zeitung" (Samstag).

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"Schnelltests helfen, Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu schützen", sagte Jens Spahn, der Bundesgesundheitsminister den Zeitungen. So könnten nun im Auftrag der Gesundheitsämter "auch Zahnarztpraxen und Apotheken in Schulen, Kitas oder Pflegeheimen testen".

Von den Neureglungen sind Ambulante Pflegedienste sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung betroffen.

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So können sie sich nun "ähnlich wie bereits stationäre Pflegeeinrichtungen in Absprache mit den Gesundheitsämtern pro Monat eine bestimmte Menge an Antigen-Schnelltests beschaffen und eigenverantwortlich nutzen". Es richte sich die dabei die Menge nach der Anzahl der gepflegten beziehungsweise betreuten Menschen.

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Die Anzahl der Corona-Tests soll mit der Verordnung für ambulante Pflegedienste, sowie insbesondere der ambulanten Intensivpflege auf 20 Tests pro Betreuten und Monat erhöht werden, die von der Krankenkasse erstattet werden sollen. Werden die Corona-Tests nicht von ärztlichen oder zahnärztlichen Leistungserbringern durchgeführt, soll es eine Vergütung von bis zu neuen Euro pro Schnelltest geben. Zudem können auch Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen in der Wohnungslosenhilfe in Zukunft getestet werden.

Autor: dm / © EU-Schwerbehinderung



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