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Lockdown-Pläne erste Infos sickern durch: Bundesweite Ausgangssperre geplant

Bildbschreibung: Bundeskanzlerin Angela Merkel im Plenum des Deutschen Bundestag
Foto: kk | © 2021 EU-Schwerbehinderung

Am Dienstag ist das nächste Bund- Ländertreffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ländern geplant, wo vermutlich weitere Maßnahmen beschlossen werden könnten. "Warum? Weil uns die Zahlen täglich zeigen, dass wir es zwar mithilfe der einschneidenden Beschränkungen der letzten Wochen und Monate geschafft haben, die Infektionszahlen auf einem gewissen Plateau zu halten und ihren massiven Anstieg zu bremsen. Sie lägen sonst wohl erheblich höher, und auch die Belastung unseres Gesundheitswesens, unserer Krankenhäuser, läge erheblich höher. Aber die Zahl der Neuinfektionen - der RKI-Präsident hat das hier ja gestern sehr klar ausgeführt - ist weiterhin viel zu hoch, und wir nähern uns dem Zielwert einer Inzidenz von 50 und weniger nur sehr langsam. Hinzukommt das neue Risiko einer Virusmutation in Irland und Großbritannien. Mit dem extremen Anstieg der Infektionsfälle in diesen Ländern zeigt sich dieses Risiko wohl auch schon ganz praktisch. Das muss die Bundesregierung natürlich sehr aufmerksam beobachten und - das tun auch die Länder - sehr ernst nehmen.", so ein Regierungssprecher.

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Laut "Business Insider", soll bundesweit eine nächtliche Ausgangssperre eingeführt werden, wie sie bereits in Frankreich und anderen Nachbarstaaten existiert. Geplant ist offensichtlich auch, eine "Home-Office-Pflicht light“. Das bedeutet, wo möglich, soll Home-Office umgesetzt werden.

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Zwar scheint die zwischenzeitlich diskutierte Reduzierung des Personennahverkehrs (ÖPNV) vom Tisch zu sein, dafür ist aber die FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und beim Enkauf im Gespräch. N-TV berichtet, dass gegebenenfalls aber auch die einfacheren OP-Masken ausreichend sein sollen. Schulen und KiTas (Kindertageeseinrichtungen) sollen dem Bericht zufolge, ebenfalls weitgehend geschlossen bleiben. Ob diese Regelungen generell kommen oder die Regeln erst bei bestimmten Inzidenz in Kraft treten, wird sich ert dann herausstelen, wenn sich Bund- und Länder bei der Sitzung am Dienstag, geeinigt haben.

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Auch andere EU-Staaten führen Verschärfungen der Regelungen durch. So soll auf Gran Canaria und Lanzerote ab Montag verschärfte Corona-Regeln gelten. Die nächtliche Ausgangssperre soll dort um eine Stunde, auf 22:00 Uhr, vorgezogen werden. Wie der TV-Sender Canarias7 berichtet, sind Zusammenkünfte mit Menschen aus anderen Haushalten sind untersagt, Gaststätten dürfen nur noch im Freien servieren und Sport ist nur noch unter freiem Himmel ohne Kontakt zu anderen erlaubt.

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung



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