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Bundesvorsitzende der Lebenshilfe zum Coronavirus

Bildbeschreibung: Rollstuhlfahrer*in mit Assistenz
Foto: kk | © 2020 EU-Schwerbehinderung

Menschen mit Behinderung sind durch die Situation, die das Coronavirus mit sich bringt, vor besonderen Herausforderungen gestellt. Nicht nur, dass diese Menschen durch Vorerkrankungen, zur Risikogruppe zählen können, sondern auch andere Maßnahmen sind für diese Menschen teilweise problematisch. Eine erkrankte Assistenz, die Beschaffung von Desinfektionsmitteln, sind problematisch für Menschen mit Behinderungen.

Zur Ausbreitung des Corona-Virus erklärt Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, MdB und Gesundheitsministerin a.D.: „Da sich das Corona-Virus immer weiter ausbreitet, müssen wir auf Menschen mit Behinderung in besonderer Weise achten! Sie haben wegen Vorerkrankungen häufig ein erhöhtes Risiko schwer zu erkranken. In den Einrichtungen, Zuhause, bei der Arbeit und in Schulen. Ihren Schutz und ihre Versorgung sicherzustellen, ist unsere gemeinsame Aufgabe. Deshalb muss auch bei Schließungen, zum Beispiel von Werkstätten und Schulen, die Finanzierung ebenso gesichert werden wie für Unternehmen. Dazu gehört auch die Bezahlung von Assistenzkräften wie Schulhelfern.“

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung



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