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Regierung: Kein neues, unbekanntes Risiko bei Corona-Impfung

Bildbeschreibung: Eine Impfstoffdose auf der Corminaty steht.
Foto: © Eugene Chystiakov

Eine laufende Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zur Überwachung der Impfstoffsicherheit hat bislang keine Hinweise auf neue, noch nicht bekannte Nebenwirkungen der Corona-Impfung erbracht. Ein neues, bisher unbekanntes „Risikosignal“ sei in den Zwischenauswertungen nicht festgestellt worden, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (20/1300) auf eine Kleine Anfrage (20/1105) der AfD-Fraktion.

Informationen über Impfkomplikationen und Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland seien den öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten des PEI zu entnehmen, schreibt die Bundesregierung. Alle an das PEI gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen flössen zudem in die europäische Datenbank zu Arzneimittelnebenwirkungen ein, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort.

In der Anfrage hatten die AfD-Abgeordneten einen Bericht der Berliner Zeitung über eine Umfrage zu Nebenwirkungen bei Geimpften zum Anlass genommen, um unter anderem nach weiteren Umfragen, Studien und Daten über mögliche schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfung zu fragen.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag



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