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Informationen zu Long-Covid-Versorgung

Bildbeschreibung: Arzt im Patientengespräch
Foto: © Sozavisimost

Die Bundesregierung hat frühzeitig Maßnahmen in die Wege geleitet, um Erkenntnisse zu Long-Covid zu gewinnen und Handlungsbedarfe zu identifizieren. Dies betrifft auch die Auswirkungen, die die Erkrankung für das Rehabilitationssystem in Deutschland hat. Das betont die Regierung in einer Antwort (19/32509) auf eine Kleine Anfrage (19/32135) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

So sei zum einen eine Interministerielle Arbeitsgruppe (IMA) unter Federführung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) eingerichtet worden, die vom 8. Juni bis zum 17. August 2021 sechsmal zu verschiedenen Aspekten und Themen von Long-Covid getagt habe.

Zum anderen habe das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Anfang Juli 2021 die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) gebeten, quantitative und qualitative Daten zur Versorgungslage von Betroffenen zu erheben. „Geplant ist, dass neben den stationären Einrichtungen, über die Spitzenverbände auch ambulante Einrichtungen und Dienste in die Befragung einbezogen werden. Erste Ergebnisse der Bestandsaufnahme werden für Mitte Oktober 2021 erwartet“, schreibt die Regierung.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag






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