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Corona-Risiken auch bei geimpften Menschen

Bildbeschreibung: Jemand der eine Spritze bekommt.
Foto: © Karolina Grabowska

Nach Angaben der Bundesregierung muss davon ausgegangen werden, dass einige gegen das Coronavirus geimpfte Menschen nach Kontakt mit Sars-Cov-2 positiv getestet werden und möglicherweise auch ansteckend sind. Dieses Risiko könne durch Infektionsschutz, also Abstands- und Hygieneregeln sowie Maske tragen, reduziert werden, heißt es in der Antwort (19/32552) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/32196) der AfD-Fraktion.

Es sei daher weiterhin allen empfohlen, vor allem in Innenräumen die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und sich bei bestimmten Tätigkeiten, die den Kontakt zu vulnerablen Gruppen beinhalten, testen zu lassen oder selbst zu testen.

Wenn bei einer vollständig geimpften Person eine PCR-bestätigte Coronainfektion mit Symptomatik festgestellt werde, gelte dies als Impfdurchbruch, heißt es in der Antwort weiter. Diese Fälle flössen in die Statistiken ein und würden wöchentlich vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Impfdurchbrüche unterlägen damit einem guten Monitoring.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag



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