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Die Mehrheit der Deutschen fast 90 Prozent machen sich Sorgen um den sozialen Zusammenhalt

Bildinhalt: Eine Weltkarte auf der mehrere Menschen gezeichnet sind

Viele machen sich Sorgen und haben Angst vor Armut, die Rente sowie der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat sein Jahresgutachten vorgestellt. Laut diesem heißt es das fast 75 Prozent der Bezieher von Grundsicherung Kinder, Alleinerziehende, Erwerbsunfähige, Aufstocker oder Langzeitarbeitslose mit besonderen Schwierigkeiten sind. So heißt es das der Wirtschaftsboom vielen Menschen in Deutschland nicht zugutekommt. Die Meisten Deutschen haben das Vertrauen in den Sozialstaat verloren.

Der Verbandsvorsitzende Rolf Rosenbrock sagte, dass fast 90 Prozent der Menschen sich sorgen machen um den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Danach machen sich über die Hälfte der Deutschen Sorgen um den sozialen Zusammenhalt unabhängig vom Einkommen des einzelnen und rund 33 Prozent haben sogar große Sorgen.

Die Bundesregierung hat sich zu ihrem Vorrangigen Ziel gemacht den Zusammenhalt zu stärken, der Verband begrüßte dieses. Rosenbock sagte, dass was bislang beschlossen wurde nicht ausreiche. Es müsse mehr gemacht werden gegen die Altersarmut die immer mehr zunimmt und die Langzeitarbeitslosen. Rosenbrock sagte: „Der soziale Zusammenhalt ist eine wesentliche Grundlage für wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität und damit für den sozialen Frieden". "Gesellschaften mit größerem Zusammenhalt sind – wissenschaftlich belegt – produktiver, friedlicher, sie bewältigen Krisen besser und sie sind auch innovationsfreundlicher und leistungsfähiger."

Im letzten Jahr ist die Zahl der Erwerbstätigen gestiegen laut dem Jahresgutachten von 43,6 Millionen auf 44,3 Millionen. Dieses sind 600 000 Menschen mehr als im letzten Jahr. Fast 40 Millionen Menschen sind abhängig beschäftigt. Auch ist die Zahl der Teilzeitbeschäftigen wieder gestiegen, zum fünften Mal bereits. 39,1 Prozent arbeiten in Teilzeit und 4,3 Millionen sind in der Selbständigkeit tätig. Die Sozialversicherungspflichte Beschäftigen ist auch gestiegen um 60 000 auf 31,7 Millionen Menschen.

Die Zahl die im Niedriglohnsektor arbeitenden ist nach den neuesten Zahlen zwar gesunken, jedoch die Quote bleibt hoch: Von den Beschäftigten sind 22,6 Prozent im Niedriglohnsektor beschäftigt mit einem Stundenlohn von unter 10,50 Euro. Die Arbeitslosen Situation ist in Deutschland Besorgnis erregend. Die Zahl der Beschäftigten ist seit 2011 um rund 3 Millionen Menschen gewachsen, jedoch ist die Zahl der Arbeitslosen nur um eine halbe Millionen gesunken.

Nach dem Bericht sind etwa zehn Prozent der Bevölkerung auf eine Mindestsicherungsleistung angewiesen. Die Zahl ist seit 2010 von 7,18 Millionen auf 7,86 Millionen angestiegen. Doch die Zahl der Menschen die tatsächlich in Armut lebenden ist viel höher. So nehmen 40 bis 60 Prozent gar nicht ihrer Rechte in Anspruch meist aus Unwissenheit oder Scham. Darum fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband ein deutliches Umsteuern in der Sozialpolitik und schlägt dazu ein Programm vor für höhere Sozialleistungen und die öffentliche Infrastruktur. Die Geschätzten Kosten dafür belaufen sich auf 50 Milliarden Euro, sowie 15 Milliarden Euro an Steuerausfällen.

Rosenstock sagte das diese nur rund 1,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspreche, bei der heutigen Wirtschaftslage „kein unüberwindbares Hindernis". Um zwei Prozent seien die Sozialleistungen in den Nulljahren gesunken. Dieses müsse nun wieder rückgängig gemacht werden. Auch fordert der Verband die Wiedereinführung der Vermögenssteuer.

Unter anderem fordert der Verband in dem Milliarden-Sozialprogramm: Die Anhebung des Mindestlohns von 8,84 Euro auf 12 Euro pro Stunde, Den Harzt IV Regalsatz von 416 Euro auf 571 Euro, Die Arbeitslosenversicherung soll gestärkt werden, durch längeren Anspruch auf Arbeitslosengeld, Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und Reform der gesetzlichen Rentenversicherung, Bessere und Mehr Betreuungsangebote für Kinder vor allem flächendeckend, in ländlichen Regionen bessere soziale und gesundheitliche Versorgung, Rechtsanspruch auf Schuldnerberatung und Ausbau sozialer Beratung, Der Paritätische Wohlfahrtsverband will Begegnungsstätten, sowie Bürgerzentren vor Ort sogenannte „Kümmerer“ fördern. Quelle: zdf.de, deutschlandfunk.de

Quelle: br.de

 

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