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Forsa-Umfrage: Zufriedenheit mit Scholz Arbeit sinkt

Bildbeschreibung: Der Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
Foto: © kk / EU-Schwerbehinderung

Bei der politischen Stimmung ergeben sich im aktuellen RTL/ntv Trendbarometer im Vergleich zur Vorwoche keine Veränderungen. Die SPD liegt mit 27 Prozent weiter drei Prozentpunkte vor der Union mit 24 Prozent. Die Grünen bleiben mit deutlichem Abstand drittstärkste Kraft mit 19 Prozent. Auch die Werte für FDP (8%), Linke (4%), AfD (9%) und für die sonstigen Parteien (9%) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.

Der Krieg in der Ukraine (83%) bleibt weiter mit großem Abstand das Thema, das die Bundesbürger am meisten beschäftigt. Dahinter folgen die Corona-Pandemie (55%) und das Thema Energie und Energiepreise (45%).

Zufriedenheit mit Scholz' Arbeit sinkt weiter

Die Zufriedenheit der Bundesbürger mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz ist innerhalb der letzten Woche nochmals gesunken. 40 Prozent (- 5 Prozentpunkte) sind aktuell mit seiner Arbeit (sehr) zufrieden. 48 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden, 12 Prozent haben dazu keine Meinung.

Von den Anhängern der SPD sind 82 Prozent, von denen der Grünen 64 Prozent und von den Anhängern der FDP nur noch 40 Prozent mit Scholz' Arbeit zufrieden. Von den Anhängern der Union (64%), der Linkspartei (52%) und vor allem der AfD (98%) ist jeweils eine Mehrheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers nicht zufrieden.

Auch bei der Kanzlerpräferenz verliert Olaf Scholz einen Prozentpunkt und kommt aktuell auf 42 Prozent. Für Friedrich Merz würden sich weiterhin nur 18 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, wenn sie ihren Kanzler direkt wählen könnten. Von den SPD-Anhängern würden sich 82 Prozent für Scholz, von den Anhängern der CDU/CSU jedoch nur 46 Prozent für Merz entscheiden.

Große Mehrheit rechnet weiter mit Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage

Nur noch 10 Prozent (Vorwoche: 11 Prozent) der Bundesbürger gehen aktuell von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland aus, unverändert 72 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. 16 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

Unverändert 20 Prozent trauen der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. 12 Prozent (+ 1 Prozentpunkt) aller Wahlberechtigten trauen den Grünen, 8 Prozent der CDU/CSU (- 1 Prozentpunkt), 4 Prozent der FDP (+ 1 Prozentpunkt) und 3 Prozent den sonstigen Parteien politische Kompetenz zu. 53 Prozent trauen keiner Partei die Lösung der Probleme in Deutschland zu.

Quelle: RTL/ntv Trendbarometer

Autor: Redaktion über ots - news aktuell



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