Wie die Energiesparverordnung die Gesundheit gefährden kann

  • 06 Okt
Bildbeschreibung: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Plenum mit Smartphone

In vielen Haushalten ist es Thema Nummer eins, wenn es darum geht, Energie einzusparen. Das fängt beim Strom an, geht weiter beim Heizen und am Ende geht es auch um Warmwasser. Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grünen) hatte ein entsprechendes Gesetz formuliert, welches mittlerweile in Kraft getreten ist und zum Energiesparen auffordert.

Beim Strom ist es noch relativ einfach, Energie einzusparen. Lampen möglichst auf LED umstellen, Standby-Geräte, wenn nicht zwingend notwendig, vom Strom trennen. Selbst mit der Waschmaschine lässt sich Energie einsparen, denn häufig reicht die 30°C Wäsche aus. Bei der Befüllung der Waschmaschine ist darauf zu achten, dass diese nicht überfüllt, oder zu wenig befüllt ist.

In Haushalten mit Geschirrspüler darauf achten, dass dieser gefüllt ist. Oft haben die Geschirrspüler sogenannte "Eco" Programme, oder die Spühlzeit lässt sich sogar halbieren. Auch hier gilt: Die Temperatur: Mit der Reduzierung der Temperatur lässt sich Strom einsparen.

Selbst bei der Heizung ist das Sparen relativ einfach. Räume nur noch stark beheizen, wie notwendig. Aber hier sollte darauf geachtet werden, dass ein zu kalter Raum auch zu Schimmelbildung führen kann. Frieren um jeden Preis, kann am Ende mehr gesundheitlichen Schaden anrichten als wirklich gewünscht. Zudem kann Schimmel zu erheblichen Sanierungsmaßnahmen führen, die oft teurer sind als die eingesparten Kosten.

Im Bereich Heizung lässt sich aber noch mehr einsparen, genauso wie beim Warmwasser, wenn auch hier bei falscher Handhabung ein Gesundheitsrisiko besteht.

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