Die Stimmung in der Migrationspolitik kippt

  • 27 Mär
Bildbeschreibung: Mehrere ukrainische Flüchtlinge im Berliner Hauptbahnhof.

Die Chancen für eine europäische Asylreform stehen schlecht, immer mehr Länder sind für eine strikte Abschottung. Wenn ab dem kommenden Jahr mehrere Länder Osteuropas wie Polen und Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen, werden die Aussichten noch schlechter.

Doch es muss sich etwas tun, auch und gerade auf nationaler Ebene. Das verdeutlichen aktuelle Zahlen: Nur noch 39 Prozent der vom Allensbach-Institut Befragten unterstützen das aktuelle Asylrecht, fast die Hälfte, 49 Prozent, fordert hingegen Einschränkungen. Das sind deutlich mehr als 2017, also kurz nach der großen Flüchtlingskrise.

Die Stimmung kippt.
Wenn es nicht gelingt, die Zahl der illegalen Einwanderer zu verringern und mehr abzuschieben, wenn die Kommunen nicht mehr Unterstützung bekommen bei der Flüchtlingsunterbringung, dann wird die Ablehnung von Migration zunehmen - auch mit Blick auf die Zuwanderung von Fachkräften.

Werbeblocker aktiv !

EU-Schwerbehinderung ist ein Nachrichtenmagazin und finanziert sich mit Werbung.

Um diesen Inhalt lesen zu können, schalten sie

bitte den Werbeblocker ab!

HINWEIS: Wird die Seite 'inPrivat' oder im 'Inkonito' Modus aufgerufen, kann die Seite bei einigen Browsern nicht angezeigt werden.

Wenn sie die Werbung zulassen, unterstützen sie uns, auch in Zukunft unser Angebot kostenlos anbieten zu können.


Impressum Datenschutz Nutzungsbedingungen Datenschutzeinstellung

OPEN
0
+

Gefällt Ihnen der Artikel?

Folgen Sie uns. Vielen Dank