E-Fuels: Offenheit ist kein Fehler

  • 27 Mär
Bildbeschreibung: Mehrere Autos auf einer Autobahn.

Da können die Grünen und ihre Unterstützer noch so zetern und einen Flurschaden für die EU beklagen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing und damit auch die FDP als kleinste Ampel-Partei können einen Erfolg verbuchen. Sie sind ihrem erklärten Ziel, Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik der Zukunft zu gewährleisten, einen deutlichen Schritt nähergekommen.

Ob die Vereinbarung mit der EU-Kommission letztlich Bestand haben wird, muss sich zeigen. Im Ministerrat dürfte Wissing noch die nötige Unterstützung organisieren können, aus dem EU-Parlament jedoch wird mit Klage gedroht.

Was unverständlich und nicht sachgerecht ist. Denn dabei geht es vor allem um Rechthaberei und darum zu zeigen, wer den längsten Atem hat, weniger um Argumente.
Denn was ist schon dagegen einzuwenden, nicht allein auf Elektromobilität zu setzen, sondern auch noch Alternativen zu prüfen und zu entwickeln. Es stimmt, nach heutigem Sachstand ist das Potenzial von synthetischen Kraftstoffen, den E-Fuels, begrenzt. Doch das muss nicht so bleiben.

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