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Lehrer bemängeln Inklusion an Schulen

Bildinhalt: Auf der Tafel gezeichnet in gelb ein Junge und Mädchen mit einem Stift in der Hand und die Buchstaben ABC in weiß da drunter und die Matheaufgabe links neben den Jungen und Mädchen 1 + 1 = 2 wobei 1 + 1 in weiß gezeichnet ist und die zwei in gelb gezeichnet und rechts neben den Jungen und Mädchen ist ein gelbes Herz gezeichnet.
Bildinhalt: Auf der Tafel gezeichnet in gelb ein Junge und Mädchen mit einem Stift in der Hand und die Buchstaben ABC in weiß da drunter und die Matheaufgabe links neben den Jungen und Mädchen 1 + 1 = 2 wobei 1 + 1 in weiß gezeichnet ist und die zwei in gelb gezeichnet und rechts neben den Jungen und Mädchen ist ein gelbes Herz gezeichnet.

Seit 2009 gibt es die UN-Behindertenkonvention in Deutschland. Dennoch ist die Inklusion an den Niedersächsischen Schulen noch nicht gut, dieses bemängelt der Verband der Lehrkräfte. Die Hinweise werden vom Kulturministerium ernst genommen.

Die Lehrer fühlen sich noch sehr oft alleine gelassen, trotzt der UN-Behindertenkonvention die Deutschland unterzeichnet hat. Es fehlt an Unterstützung für die Lehrkräfte Beispielsweises durch Sonderpädagogen. Deshalb fordert der Lehrer Verband der vor allem Haupt- und Realschulen vertritt, dass die Einrichtungen eine feste Planstelle für Sonderpädagogen an allen Schulen erhalten.

 

An vielen Schulen laufe die Inklusion erfolgreich, darauf weißt das Kulturministerium hin. Der Verbandchef Neumann bewertet positiv das neue Schulgesetz das die Möglichkeit den Kommunen gibt bereits bestehende Förderschulen für Lernbehinderte mehrere Jahre weiterlaufen zu lassen. „Die Frage ist aber, wie es danach weitergeht.

Werden die weiterführenden Schulen in der Zwischenzeit auch besser darauf vorbereitet, diese Schüler aufzunehmen?", sagt Neumann. Es wird noch Jahre dauern bis die Inklusion an den Schulen funktioniert. Deutschland hat sich verpflichtet mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention am 26 März 2009. Menschen mit Behinderung gleich zu behandeln wie Menschen ohne Behinderung.

Für die Umsetzung mussten die Bundesländer ihre Schulgesetze ändern. Ein Sprecher des niedersächsischen Kulturministeriums sagte: „Wir nehmen die Hinweise, dass die Umsetzung der schulischen Inklusion auch problematisch verläuft, ernst und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen".

Das neue Schulgesetz soll die Weiterführung der Förderschule bis zum Jahr 2028 ermöglichen. Zusätzlich werde die Zusammenarbeit mit Lehrern und pädagogischen Personal gefördert.

Das Ziel ist eine Inklusion die keinen überfordert, dass gemeinsames Lernen ermöglicht wird für die Kinder mit und ohne Behinderung.

Quelle: neuepresse.de

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