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Versorgung von Parkinson-Patienten

Bildbeschreibung: Ind der Mitte eine Kugel aus Puzzle-Teilen und links sowie spiegelbildlich rechts, das Bild einer älteren Frau.
Foto: © Gerd Altmann

Die ambulante neurologische Versorgung von Parkinson-Patienten insbesondere in ländlichen Regionen bereitet offenbar Probleme. Das geht aus der Antwort (19/20450) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/19893) der FDP-Fraktion hervor.

Die Deutsche Parkinson Vereinigung habe sich 2017 mit einem solchen Hinweis an die Bundesregierung gewandt und in erster Linie von Problemen hinsichtlich Wartezeiten und Distanzen berichtet, die Patienten auf sich nehmen müssten, um einen spezialisierten Neurologen zu erreichen. Ferner hätten Betroffene und Fachverbände den Wunsch geäußert, eine Ausnahmeregelung bezüglich des Austauschs wirkstoffgleicher Arzneimittel zur Behandlung von Parkinson in der Apotheke zu schaffen. Aktuell stehe das Bundesgesundheitsministerium im Austausch mit einer Stiftung, die von Betroffenen gegründet worden sei und deren Ziel eine verstärkte Therapieentwicklung gegen Parkinson sei.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag






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