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Pflege: 35 Stunden Woche bei vollem Lohn führt Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ein

Bildinhalt: Im Labor schaut eine Ärztin durch ein Mikroskop

Die Arbeitsbedingungen verbessern in der Pflege wollen die beiden Krankenhäuser der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. So haben sie deshalb die 35 Stunden-Woche seit Anfang 2019 eingeführt bei vollem Gehalt für die Mitarbeiter der stationären Pflege.

Karin Schoppet, die Oberin der Kliniken der Frankfurter Rotkreuz-Schwesterschaften und zudem die Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e. V. sagte: „Wir möchten dadurch nicht nur neue Pflegefachkräfte ansprechen, sondern auch unseren guten Mitarbeitern und allen Mitgliedern der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwestern­schaften etwas zurückgeben. 

Dies gibt uns die Möglichkeit, sie durch die geringere Arbeitszeit körperlich zu entlasten und ihnen auch mehr Zeit mit ihren Familien zu ermöglichen“. Der Volle Gehaltausgleich das heißt mit der Verkürzung der Arbeitszeit, wird der Grundlohn gleichbleiben, trotz der Kürzung der Arbeitszeit.

Auf zwei Jahre sind die Änderungen vorerst befristet. Die Arbeitsanforderungen würden ständig zu nehmen an dem Pflegepersonal im Klinikbereich, betonten die Kliniken. So würden sich Beispielsweise neben den pflegeintensiven Patienten auch die dokumentarischen und administrativen Aufgaben erhöhen. Darum sei es desto wichtiger, die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte zu schaffen.

Die Kliniken befinden sich in Frankfurt am Main und heißten „Klinik Maingau“ und Klinik Rotes Kreuz“. Gunnar Sevecke, Geschäftsführer Finanzen & Strategie der Frankfurter Rotkreuzkliniken sagte: „Als inhabergeführte Kliniken durch die beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften möchten wir vor allem den Mitarbeitern der Pflege für ihren täglichen Einsatz danken“. Er sagte, dass er ihm der unternehmerische Mut freue, den die Kliniken zeigen, durch die Einführung der 35 Stunden-Woche in der Pflege.

Quelle: aerzteblatt.de

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Pflegepersonalmangel besonders in der Altenpflege

Bildinhalt: Eine ältere Frau liegt in einem Bett

Im letzten Jahr hat weiter der Personalnotstand in der Pflege zugenommen laut Medienbericht. Fast 40 000 Stellen 2018 im Jahresdurchschnitt in der Pflege sein unbesetzt gewesen, dies schrieb das Düsseldorfer Handelsblatt vom Dienstag.

Danach sind 15 707 in der Krankenpflege und 23 862 in der Altenpflege weggefallen. So hatte es laut dem Bericht 2017 in der Krankenpflege 14 700 unbesetzte Stellen und in der Altenpflege 23 300 Stellen gegeben.

Die Bundesagentur für Arbeit hat die Steigung des Personalmangels zurück geführt auf den steigenden Bedarf an Pflegekräften. Um rund 20 000 ist hingegen die Zahl der Beschäftigten gestiegen in der Kranken- und Altenpflege. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte zediert das Handelsblatt: „Es gibt immer mehr Pflegekräfte. Aber es sind trotzdem noch nicht genug“. „Denn der Bedarf unserer älter werdenden Gesellschaft steigt stärker als die Zahl der Pflegekräfte.“ Um den Beruf in der Pflege attraktiver zu machen hatte er angekündigt zusätzliche Anstrengungen umso gegen den Personalmangel wirken zu können.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hatte vorgeschlagen, nach dem französischen Vorbild die Überstunden der Pflegefachkräfte steuerfrei zu bezahlen. Man sei zeitweilig abhängig von der Bereitschaft der Pflegekräfte Überstunden zu tätigen. Denn dadurch könnte man die Pflegefachkräfte besser bezahlen und auch Zeichen geben für Wertschätzung. Quelle: aerzteblatt.de

Zurzeit müssen in Deutschland stationäre Pflegeeinrichtungen, sowie ambulante Pflegedienste Anfragen von Pflegebedürftigen ablehnen, da Sie nicht genügend Personal haben. Meurer sagte: „Und diese Entwicklung wird zunehmend“.„ Denn die Schere zwischen der Anzahl der Pflegekräfte und der Zahl der Pflegebedürftigen wird weiter aufgehen.“ In den letzten Jahren wurden von den Trägern der Pflegeheime viele neue Arbeitsplätze geschaffen, dies hatte Meurer betont. Die Anzahl der examinierten Altenpfleger ist zwischen 2013 und 2017 von 260 400 auf 308 550 angestiegen, dies haben die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit aufgezeigt. Die Altenpflegehelfer Anzahl stieg im selben Zeitraum von 204 600 auf 252 450 an. Meurer, auch in der Ausbildung gebe es einen Höchststand.

41 553 Menschen wurden 2008 und 2009 ausgebildet in der Altenpflege, 2017 waren es 68 260. Meurer sagte: „Doch die Zahl derjenigen, die Pflege benötigen, wächst noch schneller“. Damit dem Problem besser begegnet werden kann fordert er eine Neuauflage der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“, so wurde auch 2012 und 2015 die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege gefördert. Meurer, es solle Beispielsweise nun die Umschulung zur Pflegefachkräften gefördert werden.

Meurer sagt zudem: „Wenn die Quote auf 49 Prozent sinkt, erklären uns die Heimaufsichtsbehörden, dass wir keine neuen Bewohner mehr aufnehmen sollen“. So würde dies acht bis neun Monate im durschnitt dauern, bis eine offene Pflegestelle wiederbesetzt werden kann. Meurer sagte: „Man muss sich entscheiden, ob man die Fachkraftquote flexibler handhaben will und dafür mehr Pflegebedürftige versorgen kann oder ob man sie lässt, wie sie ist, und in der Folge einige Pflegebedürftige unversorgt bleiben“. „Unser Ziel ist es, mit den Ressourcen, die wir haben, alle Pflegebedürftigen zu versorgen.

Bei einem solchen Ziel ist die Fachkraftquote momentan nicht zu halten.“ Ein Raum sollen geschaffen werden zwischen 45 und 50 Prozent bei der Fachkraftquote dieses fordert Meurer. Eine Absage geben Meurer und Rainer Brüderle, der Präsident des bpa-Arbeitgeberverbands, einem flächendeckend gültigen Tarifvertrag in der Altenpflege, diesen haben die Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag bereits als Ziel.

In den letzten Jahr sind die Gehälter in der Altenpflege um 4,7 Prozent angestiegen ohne Tarifverträge, wobei der Anstieg der Löhne in der Gesamtwirtschaft nur bei 2,5 Prozent war, so Brüderle. Das Zeige das in einem Mangelberuf höhere Gehälter gezahlt werden und der Markt von selber dafür sorge. Es brauche auch keine Tarifverträge um für Transparenz bei den Gehältern zu sorgen. Die Arbeitsvertragsrichtlinien die von den Arbeitgebern selbst vorgelegt werden, würden auch für Transparenz sorgen. Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat sich am 7 September 2018 geäußert, dass Sie es begrüßen würden, wenn der Zuzug qualifizierter Pflegefachkräfte nach Deutschland erleichtert würde.

In den kommenden 15 Jahren wird sich die Situation, des Personalmangels verschärften, den mehr als die Hälfte der BRK-Pflegekräfte wird dann in Rente sein. Brigitte Meyer, die BRK-Vizepräsidentin sagte: „Wenn die Politik jetzt nichts macht, ist in 15 Jahren ein Drittel der Pflegebedürftigen unversorgt. Das wäre der GAU“. Der Einsatz von Fachkräften aus dem Ausland sei, deshalb umso wichtiger. Leonhard Stärk sagte: „Wir brauchen staatlich organisierte und finanzierte Anwerbeprogramme. Das können wir Verbände nicht mehr alleine stemmen“.

Quelle: aerzteblatt.de

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Niedersachsen: Die Pflegekammer sieht sich nicht richtig verstanden

Bildinhalt: Ein Pflegebedürftiger im Bett und der Angehörige hält seine Hand

In Niedersachsen ist nach der Sicht der neuen Pflegekammer die starke Kritik an dieser ein Zeichen wegen dem Frust über die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Sandra Mehmecke, die Kammerpräsidentin sagte, der Oldenburger Nordwest-Zeitung: „Die Pflegekammer scheint gerade der Aufhänger für einen Protest zu sein, der sich über jahrelang aufgestauten Frust über schlechte Arbeitsbedingungen, Personalknappheit und geringe Bezahlung manifestiert“.

Aufgrund der geforderten Hohen Beiträge hatte sich der Proteste gebildet. Sandra Mehmecke sagte: „Wir haben mit Protest gerechnet, aber die Intensität hat uns tatsächlich völlig überrascht.“ So sagte Sie, das Sie mit anschaue eine Online Petition die sich nach dem geforderten Hohen Beträgen gebildet habe zur Auflösung der Pflegekammer mit Sorge. Alle würden an einen Lösungsvorschlag arbeiten, auch wenn die Beitragsfinanzierung nicht zu dem Gespräch stehe.

Sie habe außerdem gesagt: „Ja, diese Kritik haben wir verstanden und es ist keine Frage, dass wir auch Fehler gemacht haben.“ Vor Weihnachten hatten alle Pflegekammermitglieder einen Bescheid erhalten über den Höchstbeitrag von 140 Euro ab der zweiten hälfte des Jahres 2018, was den Jahreseinkünften von 70 000 Euro entspreche.

Aufgrund dessen haben sich Verdrossenheit darüber breitgemacht, dem sich auch das Sozialministerium mitangeschlossen hatte. So sei es sehr unglücklich mit einem Bescheid den Mitgliedern des Höchstbetrages vorm Fest zu drohen, wenn sie nicht schnell ihre Einkommensverhältnisse mitteilen.

In Niedersachsen gehören 2017 per Gesetz zur beschlossenen berufsständigen Selbstverwaltung an, alle Fachkräftig die tätig sind in der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege.

Quelle: aerzteblatt.de

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Patientenschützer fordern zur Hilfsangeboten einen besseren Zugang

Bildinhalt: Ein roter Putzeimer mit Seifenwasser eine Hand hält einen gelben Lappen

Auf Erleichterungen drängen die Patientenschützer, für Pflegebedürftige Beispielsweise bei den Entlastungshilfen wie Einkaufen, Putzen oder das Spazieren gehen, das dieses auch in Anspruch genommen werden können.

Eugen Brysch, der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass bis lang vom Großteil der 2,6 Millionen die ihrer Angehörigen zu Hause versorgen der „Entlastungsbeitrag“ von 125 Euro im Monat nicht abgerufen wird. „Bei der Suche nach geeigneten Angeboten macht sich schnell Ernüchterung breit.“ Meist wird von den Pflegediensten nichts Angeboten oder zu wenig geleistet und viel Geld verlangt.

So sein andere Anbieter Mangelware. Brysch sagte, dass die Zulassungshürden gesenkt werden sollten von den Ländern und bundesweit einheitlich sein sollten. „Auch Freunden, Nachbarn oder Minijobbern sollte es möglich sein, für solche hauswirtschaftliche Hilfen zugelassen zu werden.“ Zudem sollten die Preise für die Leistungen nicht-pflegerischer Tätigkeiten begrenzt werden. Auch sollten die Beiträge nicht genutzt werden nicht verfallen, sondern auf bis zu 4 500 Euro angespart werden können und dann auch zeitlich ohne ein Verfallsdatum genutzt werden können. Quelle: dpa

Seit 2017 gibt es für alle ab Pflegegrad 1 bis 5 Entlastungsleistungen, wenn jemand zu Hause gepflegt wird von 125€ monatlich. Die Entlastungsleistung kann z.B. für Angebote zur Unterstützung im Alltag verwendet werden, hier bei muss man darauf achten was das jeweilige Bundesland anerkennt.

Diverse Beschäftigungsangebote wie Spiele spielen, Besuch einen Demenz-Cafés oder Vorlesen. Auch Entlastungen im Haushalt wie Fenster putzen oder Rasen mähe. Betreuungsangebote zum Beispiel Begleitung zum Arzt oder Familie. Leistungen eines zugelassenen Pflegedienstes. Sogenannte Pflegesachleistungen z.B. Reinigen der Wohnung oder Gedächtnistraining. Leistungen im Bereich der Selbstversorgung, wie z.B. Körperpflege können mit dem Entlastungsbeitrag nur im Pflegegrad 1 erhalten. Angebote der Tages und Nachtpflege für die vereinbarten Pflegesätze, Unterkunft und Verpflegung sowie sogenannte Investitionskosten. Angebote der Kurzzeitpflege für die vereinbarten Pflegesätze, Unterkunft und Verpflegung sowie genannte Investitionskosten.

Hier können auch die Fahrkosten erstattet werden zur Einrichtung. Ab Pflegegrad 2: Wenn man den Anspruch auf Pflegesachleistungen nicht ausgeschöpft hat kann man bis zu 40 Prozent des dafür vorgesehenen Betrags auch für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag verwenden. Dabei sollte man beachten das dieses auch Auswirkungen auf das Pflegegeld haben daher vorher von der Krankenkasse beraten lassen. Ganz wichtig man muss die Rechnungen sammeln und bei der Pflegekasse einreichen. Im Monat nicht genutzte Beiträge können angespart werden.

Die Beiträge die nicht innerhalb eines Kalenderjahrs ausgeschöpft wurden können für in das folgende Kalenderjahr übertragen werden. Hat man noch Ansprüche aus 2015 oder 2016, dann kann man dieses noch bis zum 31. Dezember 2018 nutzen. Für den Entlastungsbetrag muss man die Rechnungen sammeln, dieses bei der Pflegekasse einreichen und dann bekommt man den Entlastungsbetrag erstattet.

Der Pflegedienst oder Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, somit muss man nicht vorher bezahlen. Ganz wichtig um den Verbrauch der Leistung zu ermitteln, sollte man sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Was muss bei der Kostenübernahme beachtet werden? Pflegedienst/Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, wenn Sie eine Abtretungserklärung abgeben. In diesem Fall müssen Sie nicht in Vorkasse treten. Um zu sehen, wie viele Leistungen Sie schon verbraucht haben, sollten Sie sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Quelle: verbraucherzentrale.de

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