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Mehr Rente wird gefordert für pflegende Angehörige von den Kassen

Bildinhalt: 4 kleine Geldsstapel bei denen die Münzen übereinander getürmt sind, in der Mitte bei jeden Geldstappel wächst eine kleine grüne Pflanze aus den Münzen. Neben den kleinen Münzstapeln steht ein größere Gefäß aus Glas mit voller Münzen und aus diesem wächst ebenfalls eine kleine Grüne Pflanze.

Die Mütterrente soll laut der großen Koalition ausgeweitet werden. Jetzt fordern die gesetzlichen Kassen für Pflegende Angehörige, eine bessere Absicherung durch mehr Rente. Der Vorstand des GKV Spitzenverbandes Gernot Kiefer sagt: „70 Prozent der Pflege in Deutschland wird von Familien geleistet. „Wir plädieren dafür, die Absicherung pflegender Angehörigen bei der Rente zu verbessern.“ Quelle: RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)

Um den Beruf und die Pflege besser zu vereinbaren gibt es den Pflegeurlaub oder auch das Darlehen, doch die Möglichkeiten werden bisher selten genutzt.

Kiefer sagte: „Das ist ein Hinweis, dass sie an der Lebenswirklichkeit vorbeigehen“. Der GKV-Vorstand sagte außerdem: „2017 haben die Pflegekassen 1,5 Milliarden Euro an die gesetzliche Rentenversicherung überwiesen – 500 Millionen Euro mehr als im Vorjahr“.

Die Pflegenden Angehörigen werden bei der der Rente immer noch schlechter behandelt als die Väter und Mütter bei den Erziehungszeiten. Die Pflege braucht mehr Anerkennung in der Gesellschaft. Beispielsweise erhalten Frauen die ab 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, für die Erziehung in den ersten drei Lebensjahren pro Jahr und Kind einen Rentenpunkt.

Dieses entspricht aktuell (2018) 29 Euro im Osten und 31 Euro im Westen. Kiefer erklärte: „Wer gegenwärtig pro Woche mindestens zehn Stunden, verteilt auf mindestens zwei Tage, einen Angehörigen mit Pflegegrad 2 versorgt, der ausschließlich Pflegegeld erhält, bekommt für ein Jahr gerade einmal 0,26 Rentenpunkte. Dies entspricht etwas über 8 Euro im Westen und etwas weniger als 8 Euro im Osten“

Rentenansprüche in Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen, haben laut Versichertenstatistik 2016 der Deutschen Rentenversicherung 308 290 Menschen.

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Quelle: waz-online.de

Pflege: Pflegenotstand unterschätzt

Bildinhalt: Berliner Reichstagskuppel von innen(Man sieht die Wege die nach innen um die Kuppel bis ganz nach oben führen und ein einige Menschen laufen in der Kuppel es scheint die Sonne rein in die Kuppel)

In den Sondierungspapieren hat die SPD und Union eine bessere Pflege angekündigt, die Arbeitsbedingungen und die Personalausstattung zu verbessern. Die 8 000 versprochenen Pflegefachkräfte sind nur ein heißer tropfen auf dem Stein. Auch in den Krankenhäusern macht sich der Pflegenotstand bemerkbar.

Die Überlastung geht soweit, dass die Patientensicherheit gefährdet wird. Dieses sagte auch der Pflegewissenschaftler Michael Simon von der Hochschule Hannover. Der schwere Pflegepersonalmangel führt auch zur Medikationsfehlern, bis hin zur Dekubitus und Herzstillstand. 

So fehlen mehr als 100 000 Pflegfachkräfte in den Krankenhäusern. Im durschnitt bleibt eine Pflegestelle 167 Tage unbesetzt bis ein Nachfolger gefunden ist. Dieses hat massive Auswirkungen auf die Pflegesituation in Deutschland. So leiden auch die Bewohner in Pflegeheimen. 

 

Durch den Personalmangel haben die Pflegekräfte immer weniger Zeit, sich um die Bewohner zu kümmern. Der GKV-Spitzenverband will in Zukunft mehr digital den Pflegebedarf erfassen. Den Bedarf an der Zahl der Betten festzumachen ist nicht die Lösung.

Es muss die Gesamtheit erfasst werden um helfen zu können. Der Vorstandvorsitzende vom Bundesverbands Pflegemanagement Peter Bechtel, warnte in der Klinikverwaltung die Personaluntergrenzen, als die Obergrenze zu betrachten.

Er fordert einen „Masterplan Pflege“ von der Politik.

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Quelle: aerztezeitung.de

Pflege-Initiative gewinnt in Hamburg

Bildinhalt: Hamburger Speicherstadt

Die Volksinitiative Pflegenotstand in Hamburg hat innerhalb von 3 Wochen, dreimal soviel Unterschriften bekommen wie nötig sind. Sie haben fast 28 000 Unterschriften bekommen, statt den 10 000 die erforderlich sind.

Es wurde bereits dem Senat die Unterschriften überreicht vom „Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“. 

 

Dieses war ein unerwarteter Erfolg, wie die Aktivisten sagten. Die Mit-Initiatorin Regina Jürgens sagte. Das fast alle die Angesprochen wurden von den Unterschriftensammlern positiv regiert haben und sogar begeistert waren für eine bessere Pflege und mehr Personal etwas tun zu können.

Die Initiative versucht gegen die von Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks von der SPD vorgebrachten Argumente zu widerlegen. Die Gesundheitssenatorin hatte auf die Gesetzgebungskompetenz des Bundes verwiesen. Die Initiative setzt aber auf die Möglichkeit, dass die Hansestadt von den zusätzlichen Qualitätsvorgaben Gebrauch macht.

Ansonsten soll zur zweiten Jahreshälfte, die zweite Stufe folgen. Dafür müssen die Initiatoren innerhalb von drei Wochen 60 000 Unterschriften sammeln.

Sollte dieses Erfolg haben, so folgt eine Diskussion- und Anhörungszeit und dann ein Volksentscheid, der zusammen 2020 im Februar zu Bürgerschaftswahl angesetzt werden könnte.

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Quelle: aerztezeitung.de

Sachsen: Höhere Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung

Bildinhalt: Mit beiden Händen werden mehrere Euroscheine festgehalten wie ein Fächer. Ein zehn Euro schein und drei zwanzig Euro Scheine.

Im August 2017 kam es zur Anhörung eines freigegebenen Referentenentwurfs, der mit ein paar kleinen Korrekturen als Gesetzentwurf an den Landtag übersandt wurde. Jedoch waren für die 8 800 Betroffenen Menschen mit Behinderung die darin enthaltenen Erhöhungen kaum gerecht. So nahm das CDU- und SPD-Regierungslager umfangreiche Äderungen vor, die jetzt letzten Monat im März-Plenum beschlossen wurden und immerhin rückwirkend zum Jahresbeginn sind.

Menschen mit einer hochgradigeren Sehschwäche bekommen statt 52 Euro monatlich jetzt 80 Euro. Davon sind ungefähr 4 000 Betroffen.

 

Auch die Gehörlosen etwa 2 650 Menschen bekommen nun 130 Euro. Schwerstbehinderte Kinder (um die 2 000) bekommen 100 Euro monatlich. Für Blinde und gleichzeitig gehörlose Menschen gibt es einen Extra-Ausgleich dieser soll 300 Euro im Monat betragen. Sachsen holt im bundesweiten Vergleich mit der Anpassung des Nachteilausgleiches auf.

Dieser soll den Menschen mit Behinderung eine bessere Teilhabe am öffentlichen Leben erlauben. Beispielsweise können gehörlose Menschen sich einen Dolmetscher engagieren der hilft bei einer Wohnungsbesichtigung oder bei Kulturen Veranstaltungen.

Oder wenn Sehbehinderte eine spezielle Brille benötigen um diese zu finanzieren. Die Teilhabe soll kein Luxus sein, sondern ein Menschenrecht. Sagte die SPD-Fraktionsvize Hanka Kliese. Zudem gab Sie sich überzeugt im Plenum, dass es viel mehr ist als eine Symbolpolitik.

Sie sagte außerdem: „Es sind Beträge, die eine echte Hilfe für die Betroffenen bedeuten." Zudem hofft Kliese den Anfang markiert zu haben für einen einen langen Weg in Sachsen.

Es wurde kritisiert das es an einer Dynamisierungsklausel fehle und eine automatische Anpassung an den steigenden Lebenshaltungskosten, so dass die Leistung dementsprechend angepasst wurden. Seit 1996 blieb in Sachsen die Höhe des Landesblindengelds unverändert bis zu Erhöhung 2017.

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Quelle: freiepresse.de

Pflege: Am Karfreitag tötet Sohn (52-Jahre) seine Pflegebedürftige Mutter (86-Jahre) und danach sich selber, weil er sich überfordert fühlte

Bildinhalt: Ältere Frau sitzt im Rollstuhl und schaut in den blauen Himmel der kleine weiße Wolken mit sich trägt (Von der Frau sieht man nur den Rücken)

Der Fall in Bremen macht deutlich wie sehr Angehörige sich überfordert fühlen. Sehr viele Pflegen ihre Angehörigen zu Hause, doch Sie sind meistens selber auf Hilfe angewiesen. Nach Angaben der Polizei hat der 52-Jährige seine 86-Jährige Mutter getötet, da er mit der Situation überfordert war.

Darauf hin deutet ein Abschiedsbrief des Sohnes, er nahm sich selber das Leben nach der Tat.

 

Die Frage stellen sich selbst Experten, wie oft Gewalt in der Pflege vorkommt, doch selbst darüber können Sie nur spekulieren. Aus Polizeistatistiken in Bremen lassen sich keine Zusammenhänge herauskristallisieren. Es gibt auch im Sozialministerium in Hannover keine Erkenntnisse.

So sagte Behördensprecher Uwe Hildebrandt „Wir haben dazu keine Zahlen, das Problem der Gewalt in der häuslichen Pflege wird aber natürlich aufmerksam beobachtet“. Dennoch ist es in vielen Haushalten normal in Deutschland, dass die Pflege durch einen Angehörigen übernommen wird.

So werden drei Viertel aller Pflegebedürftigen zu Hause versorgt und mit zusätzlicher Unterstützung des Pflegedienstes. Die wenigsten bringen Ihrer Verwandten in einem Pflegeheim. In Bremen versorgen 88 Prozent ihrer Pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause. Laut dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK).

Das Netzwerk Selbsthilfe erklärt sich den hohen Anteil der häuslichen Pflege, durch die hohen Anteile armer Haushalte in Bremen. Denn viele haben kaum Rücklagen und können keine finanzielle Belastung sich leisten. Auch möchte sich die Sozialsenatorin Anja Stahmann von den Grünen nicht zu der mutmaßlichen Verzweiflungstat in Bremen-Nord äußern.

Doch die Pflege in häuslichen Umfeld kann schnell zu einer Überforderung führen. Viele Angehörige unterschätzen zu erst die Situation und denken das Sie auch ohne professionelle Hilfe zurechtkommen. Viele nehmen dann zu spät die Hilfe in Anspruch von Pflegediensten. Sehr oft erst wenn Sie selber nicht mehr können.

Für viele ist es schwer den Mut aufzubringen und zu sagen das Sie Hilfe benötigen und alleine die Pflege nicht leisten können. Für Pflegende Angehörige sind die Pflegestützpunkte die erste Anlaufstelle, hier gibt es Beratungsgespräche und Professionelle Hilfe.

Diese gibt es Deutschland weit. Sie informieren Beispielsweise über Pflegedienste, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Fortbildungen für pflegende Angehörige.

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Quelle: weser-kurier.de

Urteil: Behinderte dürfen mit Ehepartner Behinderten-Pauschbetrag teilen

Bildinhalt: Justitia Göttin der Gerechtigkeit (in der linken Hand hält Sie eine Waage)

Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf einen steuerlichen Freibetrag. Den Behinderten-Pauschbetrag können sich Ehepaare teilen. Beispielsweise kann ein Partner der keine Beeinträchtigung hat, so die Steuerbegünstigung in seiner Steuererklärung anteilig mit nutzen.

Auch ist es manchmal günstiger, wenn das Ehepaar sich getrennt zur Einkommensteuer veranlagen lässt. 

 

In einigen Fällen ist es günstiger als die Ehegattensplittung. Beispielsweise, wenn der Ehepartner in einem Jahr hohe Lohnersatzleistungen erhalten hat. Wie Eltern- oder Krankengeld oder eine Abfindung. Doch bisher wurde vom Finanzamt nur berücksichtig, der Behinderten-Pauschbetrag bei demjenigen der eine Behinderung hat.

Der Bundesfinanzhof entschied in einem Urteil (Az.: III R2/17). Das Paare nun entscheiden können wie die Einzelveranlagung aufgeteilt wird. In dem Urteil hatte der Ehemann die Einzelveranlagung beantragt. Diese war für das Paar vorteilhafter.

Er verlangte mit seiner Ehefrau die Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und der Steuerbonus für Handwerkerleistungen sollten aufgeteilt werden. Doch das Finanzamt lehnte diese ab, den Behinderten-Pauschbetrag bei ihm zur Hälfte zu berücksichtigen. Der Bundesfinanzhof urteilte jedoch anders, als das Finanzamt und ließ eine Aufteilung zu. Somit gibt es kein Aufteilungsverbot.

Wenn das Finanzamt die Aufteilung verweigert, sollen Betroffene Einspruch einlegen gegen den Steuerbescheid und auf das Urteil sich berufen.

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Quelle: wz.de

Pflegende Angehörige bekommen Pflege-Zeit in einigen Unternehmen

Bildinhalt: Ein Tafel auf der gezeichnet ist in Glühbirne und es steht dort links daneben Good Idea

In den letzten Jahren hat sich viel getan, wie die Elternzeit oder der Ausbau von der Kindergartenbetreuung, so dass der Beruf und die Familie besser vereinbar sind. Doch in der Pflege gibt es noch bedarf für die Angehörigen. Das Thema Kinder ist ein positiv besetztes, doch das Thema Pflege ist in unsere Gesellschaft ein Tabu Thema.

Viele die Aufgrund dessen ihre Arbeitszeit reduzieren, geben die Gründe nicht an aus Angst, dass Sie als doppelt belastet und somit nicht mehr leistungsfähig wahrgenommen werden.

 

Darum gehen die meisten Unternehmen dieses Thema oft nicht an. Viele Unternehmer sind ratlos und wissen nicht wie Sie helfen können den Angehörigen von Pflegebedürftigen. Die pflegenden brauchen wie die Elternzeit eine Lösung die Beispielsweise flexible Teilzeitlösungen sein können oder auch die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten.

Einige Unternehmen haben die Probleme erkannt und wollen helfen. Das die Beschäftigten aufgrund ihrer Pflege das Unternehmen verlassen ist nicht die Lösung. Beispielsweise der Weltkonzern Bayer hilft. Auch unter dem Motto “lebensphasenorientiertes Arbeiten“ hat der Konzern, dessen Division Crop Science ein globales Hauptquartier in Monheim.

Seit 2013 wurde für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit der Pflege ein Instrumentarium geschaffen “ Uns war bewusst, dass gerade die Pflege einen breiten Rahmen braucht, weil jeder Fall anders liegt“. Von der Bayer AG sagte Jürgen Simon, der zuständige Experte.

Zudem steht es jedem Mitarbeiter frei ob er über das Thema reden möchte.

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Quelle: wz.de

Lingen: Menschen mit Behinderung bekommen mehr Freizeitangebote

Bildinhalt: Eine Menschen Gruppe um einen sitzenden im Rollstuhl(Die Sonne geht unter)

Im südlichen Emsland wird für Menschen mit Behinderung das Freizeitangebot erweitert. Das Christophorus-Werk Lingen erweitert sein Angebot. Das neue Projekt „Freizeit mit Assistenz“ wird von der Stiftung Aktion Mensch gefördert.

Das Projekt soll den Menschen mehr Wahlfreiheit und Selbstbestimmung ermöglichen. Denn Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Teilhabe an allen Lebensbereichen.

 

Somit auch die Freizeitgestaltung. Die Freizeitangebote waren bisher nur in der Stadt Lingen, es sollen mehr Angebote in einzelnen Gemeinden ergänzt werden.

Beispielsweise sind in Salzbergen, Spelle, Emsbüren und Shapen mehr Freizeitangebote geplant. Diese sollen für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung die in einer eigenen Wohnung oder bei ihren Angehörigen leben zu Verfügung stehen.

Um die Angebote wahrnehmen zu können besteht in der Regel der Anspruch Beispielsweise auf Assistenz durch Fachkräfte. So bietet das Christophorus-Werk an diesen Standorten eine Beratung an für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen.

So kann sich informiert werden über Teilhabe- und Finanzierungsmöglichkeiten.

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Quelle: noz.de

Pflege: Personallücken werden immer häufiger durch Leiharbeiter gefüllt

Bildinhalt: Frau hilft älteren Dame die mit gehstock läuft (Das Bild ist gezeichnet)

In den vergangenen Jahren waren bundesweit 10 181 Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter in der Gesundheits- und Krankenpflege, bei der Geburtshilfe und bei Rettungsdiensten berufstätig.

Auf die Leiharbeitskräfte wird immer häufiger zurückgegriffen in der Pflege und viele arbeiten für einen Hungerlohn.

Laut der Bundesagentur für Arbeit, auf einer Anfrage der Linken über die auch die „Passauer Neu Presse“ berichtet hat. Betrug die Zahl der Leiharbeiter/innen 2014 um die 7 374. Laut den Bericht waren im vergangenen Jahr im Bereich der Altenpflege mehr als 7 500 Leiharbeiter/innen beschäftigt, vor drei Jahren waren es 5 850.

Dabei verdienen die Leiharbeiter/innen in der Regel deutlich weniger. So lag der Bruttolohn für Beschäftigtet im Bereich Pflege Ende 2016 bei 3 203 Euro und bei den Leiharbeiter/innen nur bei 2 579 Euro, laut den Zahlen der Bundesagentur.

In den Pflegeberufen lagen um die 28,9 Prozent der Leiharbeitskräfte, bundeseinheitlich unter der Niedriglohnschwelle von 2 088 Euro und bei den Stammbeschäftigten waren es nur elf Prozent. In der Altenpflege wird besonders wenig verdient, laut Bericht. Für Vollzeitbeschäftigte lag Ende 2016 der Bruttolohn bei 2 436 Euro und bei den Leiharbeiterkräften nur bei 2 131 Euro.

Somit waren fast 47,8 Prozent im Niedriglohnanteil. Auch wurde von der Sprecherin der Linksfraktion Sabine Zimmermann (arbeitsmarktpolitische Sprecherin) der Trend zur Leiharbeit in der Pflege stark kritisiert.

Sie sagte das in der Pflege und im Gesundheitswesen genauso wie in alle anderen Arbeitnehmer „nicht als billige Arbeitskräfte zur Profitmaximierung von Leiharbeitsunternehmen herhalten“. „Im Altenpflegebereich klagen die Arbeitgeber seit Jahren über einen Fachkräftemangel.

Doch Fachkräfte bekommt man nur und bindet sie an sich, wenn man gute Arbeitsbedingungen bietet.“

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Quelle: epochtimes.de

Pflege: Spahn will Pflegefachkräfte aus dem Ausland holen

Bildinhalt: ältere Dame im Pflegeheim (das Bild ist schwarzweiß und wirkt sehr bedrückend auf den Zuschauer)

Der Vorstand Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz kritisiert den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass er ausländische Pflegefachkräfte nach Deutschland holen will Brysch sagte: „Spahn müsste als langjähriger Gesundheitsexperte eigentlich wissen, dass alle bisherigen Programme zur Anwerbung ausländischer Pflegekräfte gescheitert sind". Brysch sagte

Außerdem der Katholischen Nachrichten Agentur (KNA) dass der Bundesgesundheitsminister den Bürgern Sand in die Augen streut, wenn er meine das der Personalnotstand in der Pflege, sich dadurch lindern lasse. Zudem ist Deutschland für ausländische Pflegefachkräfte, zurzeit unattraktiv in einem Pflegeberuf zu arbeiten.

 

Erstens die schlechte Bezahlung, der hohe Arbeitsdruck und der Mangel an Kompetenz in medizinisch-pflegerischen Fragen, die ausgebildeten Fachkräfte arbeiten lieber in Skandinavien, in der Schweiz oder in Großbritannien. Brysch sagte: „Die Zahl der Pflegekräfte aus Nicht-EU-Staaten, die sich pro Jahr in Deutschland bewerben, liegt deutlich unter 1.000".

In der Pflege sind heute schon mehr als 1,2 Millionen beschäftigt. Schließlich ist es auch für die Arbeitgeber ein enormer Aufwand in Deutschland, die ausländischen Pflegefachkräfte zu beschäftigten, die Kosten und der Aufwand, so die Patientenschützer. Auch sind gute Sprachkenntnisse in der Pflege im medizinischen Bereich und in der Altenpflege gefordert.

Diese Anforderung kann nicht einfach ignoriert werden. Beispielsweise für Demenzerkrankte ist die Situation schon sehr belastend, so dass Sprachprobleme dieses noch verschlimmern würden. In den privaten Haushalten in Deutschland werden zwischen 150 000 und 180 000 ausländische Pflegehilfen beschäftigt. Doch dem Pflegesystem gelingt es nicht so einfach ausländische Fachkräfte einzustellen, sagte Brysch. „Wir haben unter den gegebenen Umständen einfach keine Strahlkraft."

Der Fall ist eher das Gegenteil, viele Deutsche Pflegefachkräfte wandern ab ins Ausland. Brysch kritisiert: „Spahn setzt aufs falsche Pferd. Dennoch muss schnell eine Lösung geschaffen werden, für den Pflegenotstand. Die Pflegebranchen und die Politiker sollen sich mehr auf die einheimischen Pflegekräfte konzentrieren.

Dabei im gleichen Zug die Arbeitsbedingungen und Bezahlung entsprechen anpassen. Dadurch können auch die ausgebildeten Pflegefachkräfte zurückgewonnen werden.

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 Quelle: zeit.de

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