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Münchener Pflege-Volksbegehren über 21 500 Unterschriften

 Bildinhalt: Ein Mann der ein Dokument ausfüllt
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Beim Volksbegehren gegen den Pflegenotstand haben in Bayern bereits mehr als 21 500 Menschen unterschrieben. Am 19 September hatte das Aktionsbündnis dieses in München mitgeteilt. Ein Bündnis aus Pflegern, Politikern, Juristen und Ärzten haben vor sieben Wochen mit dem Unterschriftensammeln begonnen. Ziel ist sei es das die Qualität der Patientenversorgung verbessert wird und die Pflegekräfte entlastet.

Eine gesetzliche Personalbemessung in der Pflege brauche es dafür und andere Berufsgruppen im bayerischen Krankenhausgesetz. 25 000 Unterschriften müssen in einem Schritt gesammelt werden für das Volksbegehren um dieses dem Innenministerium vorlegen zu können. Harald Weinberg, Beauftragter des Volksbegehrens sagte: „Mit dem Volksbegehren haben wir einen gesellschaftlichen Nerv getroffen und viel positive Resonanz erhalten“. mit dem Titel „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“, die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern und dabei die überlasteten Pflegekräfte zu entlasten, dieses teilte das Bündnis am 24 Juli 2018 in München mit.

Auch brauche es dafür eine gesetzliche Personalbemessung in der Pflege und andere Berufsgruppen im bayerischen Krankenhausgesetz. Zurzeit fehlen rund 12 000 Pflegestellen in Bayerns Krankenhäusern nach Angaben der Gewerkschaft Verdi die sich ebenfalls für das Bündnis einsetzt. Doch zurzeit gibt es in den Krankenhäusern keine gesetzlichen Personalvorgaben.

Doch die Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft verhandeln über „Personaluntergrenzen“ in einige „pflegesensitive“ Tätigkeiten. Bisher gibt es keine gesetzlichen Personalvorgaben in Krankenhäusern. Die Krankenkassen und die Krankenhausgesellschaft verhandeln aber über „Personaluntergrenzen“ für einige „pflegesensitive“ Fachgebiete. Wenn das Volksbegehren für rechtlich zulässig vom Innenministerium befunden wird, müssen bayernweit zehn Prozent der wahlberechtigten Bürger eine Unterschrift geben, damit es im letzten Schritt zum Volksentscheid kommen kann. Falls das Innenministerium den Antrag ablehnen sollte auf ein Volksbegehren, so könne der Verfassungsgerichtshof angerufen werden.

Quelle: donaukurier.de

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Mecklenburg-Vorpommern: Millionenkredit soll mangelhafte kommunales Krankenhaus retten

Bildinhalt: Krankenhaus Zimmer mit einem Krankenhausbett
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Im Landkreis das einzige Krankenhaus Demmin soll mit einen Kredit über das Land gerettet werden. Ein Kredit von 3,5 Millionen Euro sei dafür bereitgestellt wurden, so Heiko Kärger von der CDU am 24 September 2018 auf dem Kreistag der Mecklenburgischen Seenplatte in Neubrandenburg.

Dabei sei das Ziel das die Klinik wieder bis 2020 „in den Plusbereich kommt“. Ein Minus von 3,9 Millionen Euro hatte die Demminer Klinik 2017. Mit einem Minus von 1 Millionen Euro wird für 2018 gerechnet. 

Der Landrat sagte: „Wir wollen das Krankenhaus in der kommunalen Trägerschaft erhalten“. Er sei optimistisch das dieses mit den Pflegekräften und Ärzten funktioniert, nach Gesprächen mit der Klinikleitung und den Mitarbeitern.

Einer der letzten kommunalen Kliniken ist Demminer unter den 37 im Nordosten, neben dem städtischen Südstadt-Klinikum Rostock. Das Krankenhaus hat rund 340 Ärzte und Mitarbeiter. Dabei ist das Krankenhaus einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

Quelle: aerzteblatt.de

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In Hessen neue Regelungen für die Versorgung behinderter Menschen

Bildinhalt: Zwei Menschen die sich die Hand reichen
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Am 13 September wurde im Wiesbadener Landtag ein Gesetz verabschiedet das sich in Zukunft für die Betroffenen stärker einsetzt um diese zu Unterstützen und an ihren persönlichen Wünschen orientiert. Die Zuständigkeiten bei der Versorgung wurden dafür verändert.

Die CDU, die Grünen und die FDP haben diesem zugestimmt, die SPD hatte sich enthalten und dagegen stimmte die Linke. Für Minderjährige mit Behinderung sind bis zum Schulabschluss nun die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig.

Der Landeswohlfahrtsverband kümmert sich in Zukunft um volljährige Menschen mit Behinderung. So sollen mit dem neuen Gesetz keine Zuständigkeitsstreitigkeiten entstehen.

Rund 58 500 behinderte Menschen sind in Hessen 2018 leistungsberechtigt. Eine 2016 beschlossene Änderung des Bundesteilhabegesetzes ist der Grund für die geplanten Bestimmungen, die auch Regelungen landrechtlich notwendig macht.

Im Jahr 2020 solle die Eingliederungshilfe aus dem bisherigen Fürsorgesystem Sozialhilfe gelöst werden um in Zukunft sich stärker an die Bedürfnisse und Wünsche der betroffenen zu orientieren. Dadurch soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden, mit einem aktiven Teilhaben an der Gesellschaft.

Quelle: fnp.de

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In Berlin machen Menschen mit ohne Behinderung gemeinsam Musik

Bildinhalt: Ein Keyboard und Zettel mit Noten
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Ein neues Projekt fördert der Verein Kulturleben Berlin. Er setzt sich ein für die sozial schwachen und die soziale Inklusion, das Projekt hat die Werkstatt Utopia gegründet. In der Stephanstraße 13 sitzt der Verein Kulturleben Berlin, als einen Ort der Begegnung beschreibt er die Werkstatt für Menschen mit und ohne Behinderung, die zusammen leidenschaftlich gerne Musik machen.

Von der Aktion Mensch wird das Projekt drei Jahre lang gefördert und von Mariano Domingo den Dirigenten geleitet. Es ist jeder willkommen der mitwirken will ob Laie oder Profi, jeder kann mitmachen, im Utopia Orchester.

Eine Workshop-Reihe entsteht gleichzeitig in der Werkstatt Utopia unter der Leitung Katharina Liesche die Musiktherapeutin. Für Musik-Enthusiasten ist das Angebot mit wenig oder fehlender musikalischer Vorbildung gedacht. 

Dabei steht im Mittelpunkt die Freude an der Musik, beim Ausprobieren verschiedener klassischer Musikinstrumente können die Teilnehmer sich nähern. Durch improvisieren und kleinen Stücken die komponiert werden.

Das Orchester ist das Zentrale Element der Werkstatt Utopia. Dabei richtet es sich an die fortgeschrittenen Amateure mit Orchestererfahrung für die Instrumentengruppen. So soll ein klassisches anspruchsvolles Programm erarbeitet werden zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3 Dezember 2018. Am diesen Tag soll das öffentliche Konzert stattfinden.

Es werden noch der Ort und die Zeit für den Tag bekanntgegeben. Dabei herrscht ein Straffer Zeitplan. Im Nachbarschaftshaus „Stadtschloss Moabit“ sollen die Proben sein. Am 10 November 2018 beginn 10 bis 14 Uhr mit gemeinsamem Kennenlernen und ein Mittagessen mit dem Dirigent Mariano Domingo und dem Team von Utopia. Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.kulturleben-berlin.de

Quelle: berliner-woche.de

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Gravierende Defizite weist die Palliativversorgung auf

Bildinhalt: Zwei Blutzuckermessgeräte und ein Schüssel mit Zucker
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In Deutschland weist die Palliative- und Hospizversorgung schwächen auf, dennoch vielfältiger gesetzgeberischer Aktivitäten nach Auffassung Andreas Westerfellhaus, den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung.

Es würde die Güte und Intensität der Beratung der Betroffenen und ihre Angehörigen betreffen, das zusammen kooperieren ärztlicher und nichtärztlicher Heilberufe, sowie die pflegerische Infrastruktur in der Region, sagte der Pflegebeauftragte zur 21. Berliner Hospizwoche.

Einen Rechtsanspruch auf eine vorbeugende Beratung gesetzlich zu verankern, da zu regte Westerfellhaus an und umso frühzeitig den Zugang zur Palliative- und Hospizversorgung sicherzustellen. Es müsse noch geprüft werden, ob nicht durch zu hohen bürokratischen Hürden die Umsetzung von Leistungsansprüchen erschwert wird. 

Die Erfahrungen von SAPV-Teams sollte dazu ausgewertet werden. In Pflegeheimen in der Palliativversorgung sehe Andreas Westerfellhaus einen weiteren Schwachpunkt. Beinahe 100 Prozent der Pflegeheime hätten zwar Strategien und Pläne, jedoch nur ein geringer Teil wurde umgesetzt. Westerfellhaus sagte: „Die Ausrede, dazu sei keine Zeit vorhanden, lasse ich nicht gelten".

Ungenügend sei die Kooperation der Pflegeheime mit Apotheken, Ärzten und Physiotherapeuten. Obwohl seit Jahrzenten diskutiert wird über die Überwindung der Sektorengrenzen haben erst 28 Prozent der Pflegeheime Kooperationsverträge abgeschlossen. Der Pflegebeauftrage sagte, dass mit speziellen Einzelkämpfertum die Herausforderungen in der Pflegeversorgung nicht zu meistern sein.

Der Streit über die Substitution oder der Beauftragten von Leistung müsse ein Ende haben. Ein neues Denken aller Berufsgruppen in der Pflege- und Gesundheitsversorgung sei erforderlich mit der Kooperation unter Teilnahme von ehrenamtlichen Kräften verwirklich werden könne.

Das E-Health-Gesetz nannte der Pflegebeauftragte als Beispiel für solche Engstirnigkeit, das digitale Informationsflüsse nur zwischen Ärzten sowie zwischen Apothekern und Ärzten. Auch wolle er sich dafür einsetzen, dass in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die Pflege sowie die Angehörigen von pflegebedürftigen Personen miteinbezogen werden.

Quelle: aerztezeitung.de

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Für Pflegende Angehörige bieten Unternehmen kaum Unterstützung an

Bildinhalt: Ein Büroraum mit einem Runden Tisch um diesen sind lauter Bürostühle
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Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) berichtet, darüber das in Deutschland die Unternehmen kaum Unterstützung den Arbeitnehmern anbieten die Pflegebedürftige Angehörige zu Hause betreuen.

Dafür hat das ZQP mehr als 400 Unternehmen, ab einer Größe von 26 Mitarbeitern befragt, wie die Vereinbarkeit sei von Beruf und Pflege in ihrer Firmer. Dabei wurde deutlich, dass bei 58 Prozent betriebliche Maßnahmen weder etabliert noch geplant sind.

43 Prozent der Befragten ist die Umsetzung solcher Angebote zu aufwendig und andere Fragen wichtiger. 34 Prozent finden zu teuer dementsprechende Maßnahmen. Ralf Suhr, der Vorstandsvorsitzende des ZQP sagte: „Als Gesellschaft sind wir dringend auf die Familienarbeit der pflegenden Angehörigen angewiesen, die für diese häufig sehr belastend ist.

Gleichzeitig können wir nicht auf ihre Arbeitskraft in der Wirtschaft verzichten. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist also ein Gebot der Stunde. Darum sind auch die Unternehmen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der Pflege zu unterstützen“.

Er fordert das die Unternehmen ihre Führungskräfte mehr für das Thema Pflege sensibilisieren und eine pflegefreundliche Organisationskultur schaffen. Das Thema Demenz findet bei vielen Unternehmen kaum Beachtung.

Bei 47 Prozent der Befragten taucht dieses Thema nicht auf in Bezug von Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und bei nur 16 Prozent hat es ein weniger wichtige Rolle. Bei 3 bis 4 Prozent der Firmen werden im Bereich Handel und Dienstleistungen Mitarbeiterschulungen zu Demenz durchgeführt.

Wobei 55 Prozent im Gesundheits- und Sozialwesen es waren. Laut dem ZQP könnten dementsprechende Schulungen, dazu beitragen, dass für Arbeitskollegen die davon betroffen sind das Verständnis gegenüber ihnen steigt. Das ZQP sagte: „Auch ist es für Mitarbeiter mit Kundenkontakt hilfreich, zu wissen, wie man mit Menschen mit Demenz richtig umgeht. So können Unsicherheiten – zum Beispiel im Umgang mit ungewöhnlichen Situationen an der Ladenkasse – abgebaut werden“.

Quelle: aerzteblatt.de

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Die Bundesländer fordern im „Sofortprogramm Pflege“ Verbesserungen

Bildinhalt: Ein Mann der auf ein Zettel schreibt mit einem Kugelschreiber
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In der Auseinandersetzung um das „Sofortprogramm Pflege“ der Bundesregierung fordern die Länder einerseits Verbesserungen sowie auch für die Versorgung durch Hebammen.

Der Bundesrat hatte am 21 September in einer Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung gewarnt, dass jedes zweite Krankenhaus derzeit Schwierigkeiten hätte offene Stellen zu besetzen in dem Bereich.

Wie die Pflege hätte auch die Entbindungspflege und die Hebammen vergleichbare Probleme. Deshalb müsse das Sofortprogramm ausgedehnt werden und auch die Refinanzierung von Hebammenstellen verbessert werden, dies fordere die Länderkammer.

Bei der geplanten Verbesserung sollten auch die Rehakliniken mit eingebunden werden, hieß es. Ansonsten sei die Befürchtung, dass die Pflegekräfte aus den Bereichen in besser gestellten abwandern wie stationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser.

Durch das „Sofortprogramm Pflege“ will die Bundesregierung mit mehr Personal die Pflege Situation verbessern. 13 000 Stellen in der Pflege sollen ab 2019 besetzt werden in stationären Einrichtungen.

Für Krankenhäuser sollen Untergrenzen für die Pflegekräfte eingeführt werden. Bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten sehen die Länder mehr Handlungsbedarf. So solle die Regierung überprüfen wie eine hochwertige und Qualitative Versorgung gewährleistet werden kann.

Der Bundesrat warnt Rechtsunsicherheit könnte bei Abrechnung zur Folge haben, dass die Behandlung durch Krankenhäuser sonst nicht flächendeckend sichergestellt sei. Zeitgleich wendet die Länderkammer sich dagegen, dass Maßnahmen für berufstätige pflegende Angehörige finanziert werden über die Pflegeversicherung. Eine Förderung aus Steuermitteln fordern die Länder mit Hinblick auf die bereits für 2019 angekündigten Beitragserhöhung, da es eine Kollektive Aufgabe sei.

Quelle: aerzteblatt.de

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Die ambulante Pflege zu stärken fordern die Grünen

Bildinhalt: Ein Krankentransporte als Auto mit blauen Kreuz
Bildinhalt: Ein Krankentransporte als Auto mit blauen Kreuz

Ein entscheidendes Handeln von der Bundesregierung fordert, Maria Klein-Schmeink, die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, so dass die ambulante Pflege gestärkt wird. Klein-Schmeink sagt, dass durch das anwerben von Pflegefachkräften aus dem Ausland die Bundesregierung die Probleme nicht lösen würde. Sie sagte: “Bisher liegt kein Vorschlag auf dem Tisch, der den Pflegebedürftigen und den Pflegekräften in der Breite wirklich hilft.

Die derzeit in der Gesetzesreform vorgeschlagenen Regelungen lassen die Arbeitsbedingungen in der ambulanten Pflege außen vor. Das wird den Fachkräftemangel in einigen Bereichen kurzfristig sogar noch verstärken". Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen sagte: „Wir Grünen fordern deshalb sofort auch eine Stärkung der häuslichen, ambulanten Pflege, eine Ausbildungsoffensive, gute Arbeitsbedingungen sowie finanzielle Anreize, die Pflegekräfte im Beruf hält.

Die Finanzierung der Pflege muss ebenso auf den Prüfstand, damit Pflegebedürftige und ihre Angehörige nicht in Armut abrutschen". Thiemo Kisnat, von den Grünen Münster sagte: „Bis zu einem bestimmten Grad der Pflegebedürftigkeit können Netzwerke aus Ehrenamtlichen, Nachbarschaftshelfern und Pflegestützpunkten den Bedarf alter Menschen decken.

Irgendwann wird jedoch die Zuhilfenahme eines ambulanten Pflegedienstes unumgänglich. Nur mit dieser Hilfe ist es alten Menschen überhaupt möglich, selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung zu leben".

In einer Podiumsdiskussion haben sich Maria Klein-Schmeink und Erwin Rüddel, der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im 19. Deutschen Bundestag mit den Teilnehmern diskutiert bei der Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft 2018.

Quelle: klein-schmeink.de

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Der Behindertenbeauftragte Jürgen Dusel will Bundesfreiwilligendienst für Behinderte öffnen

Bildinhalt: Ein Straße mit Gebäuden
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Zum Bundesfreiwilligendienst fordert Dusel für Menschen mit Behinderung einen besseren Zugang. In Berlin sagte Dussel am 14 September 2018 aus Anlass zum internationalen Tag der Demokratie am 15 September 2018, dass technische Hilfsmittel, Dolmetscher für Gebärdensprache, sowie notwendige Assistenzleistungen finanziert werden müsse.

Laut den Behindertenbeauftragten wollen die Menschen mit einer Behinderung ihren Beitrag beitragen zum demokratischen Gemeinwesen. Er sagte: „Deswegen ist es mir wichtig, dass selbstverständlich auch Menschen mit Behinderungen alle Möglichkeiten bekommen, sich zu engagieren“. So fördere der Bundesfreiwilligendienst die gesellschaftliche Teilhabe. In Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Bundesfreiwilligen ist massiv gesunken.

Im sozialen Bereich nimmt die Zahl der Bundesfreiwilligen als Stütze immer mehr ab. Seit 2013 bis Ende 2017 ist die Zahl von 3 200 auf 2 070 gesunken. Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle hat im Bezug auf Parlamentsanfragen von die Grünen und AfD berichtet, dass dieses einen Rückgang von um die 35 Prozent ist. Andres Steppuhn der SPD-Arbeitsmarktexperte sagte der Zeitung:“ Wenn die Wirtschaft gut läuft, wird der Freiwilligendienst uninteressanter".

Zugleich ist der Landtagsabgeordnete Chef der Tafeln in Sachsen-Anhalt: „Auch wir haben ein Problem, Stellen zu besetzen, vor allem im ländlichen Raum." In den vergangenen Jahren haben sich die Entwicklungen zugespitzt. In Sachsen-Anhalt sind von zurzeit rund 10.000 verfügbaren Bundesfreiwilligen-Stellen nur um die 2 100 besetzt.

Es ist gewollt das ein großes Angebot vorhanden ist dieses hat auch das zuständige Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben klargestellt. Doch große Träger der Wohlfahrtshilfe klagen, dass Sie Schwierigkeiten haben Junge und Ältere zu finden. Die Arbeiterwohlfahrt AWO, Sachsa Dilly der Fachbereichsleiter im Landesjugendwerk: „Beliebt ist zwar das Engagement als Erzieher und im Krankenhaus". "Schwierig ist es hingegen bei der Pflege, was keine guten Perspektiven für den Fachkräftemangel erlaubt." Für Junge Menschen ist der Pflegebereich kaum noch attraktiv.

Dilly sagte der Zeitung: „Ganz offensichtlich liegt das an der späteren Bezahlung in diesem Berufsfeld, außerdem ist es ein Knochenjob." Stark betroffen vom Mangel sei der Burgenlandkreis im Landessüden, aber auch Börde und Altmark im Norden. "Wenn wir es jetzt schon nicht schaffen, diese Stellen zu besetzen, ist das ein schlechtes Zeichen für die kommenden Jahre".

Seit 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst dieser hat den früheren Zivildienst abgelöst, denn mit dem Wegfall viel die Wehrpflicht weg. Die Bundesfreiwilligen bereiten sich auf ihren späteren Beruf vor. Beispielsweise mit Praktikas.

Auch ist der Verdienst sehr gering und bietet somit kein großen Anreiz für die Jugendlichen. Es gibt ein Taschengeld dieses beträgt 2018 maximal 390 monatlich, dazu kommt die Verpflegung, die Dienstkleidung und die Unterkunft. Somit bekommt der Bundesfreiwillige um die 500 Euro im Monat. Quelle: mz-web.de

Quelle: aerzteblatt.de

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Caritas kritisiert die Stellenanzeige des Medizinischen Dienst

Bildinhalt: Eine Frau mit zwei Kindern aus Holz unter ihr steht Caritas
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Für Mitarbeiter in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Pflegediensten werden mit tollen Aussichten abgeworben. So heißt es: Freie Wochenenden und keine Schichtdienste mehr.

Der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe der Krankenkasse wirbt zurzeit um Pflegekräfte. Dieses hat die Caritas veranlasst sich zu äußern. Der Caritasverband für die Diözese Münster kritisiert die Abwerbepraxis. Heinz-Josef Kessmann, Diözesancaritasdirektor sagte: „Einerseits lockt der MDK damit Mitarbeiter aus der Pflege und auf der anderen Seite kritisiert er die dünne Personaldecke dort".

Der MDK brauche zweifellos Sachverstand, so Kessmann: „Aber dann muss er sich eben auch in der Ausbildung engagieren." Die Gesundheitshilfe-Einrichtungen würden hier die Kosten tragen in der Hoffnung, auf langer Sicht ihren Bedarf an Personal decken zu können.

Es sei schon schwierig genug, Sozialstationen und Krankenhäuser können teilweise keine neuen Patienten mehr aufnehmen und Pflegeheime würden derzeit Wartelisten führen. Auch können keine Arbeitszeiten wie in einer Verwaltung geboten werden und die Aufgabe mache diese auch nicht immer einfacher. Kessmann sagte, dass dafür die Pflege der kranken und alten Menschen persönlich erfüllender sein könne.

Quelle: kirche-und-leben.de

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