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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will mit den Sozialverbänden diskutieren über das freiwillige Dienstjahr

Bildinhalt: Mehrere Soldaten der Kappele Deutschen Bundeswehr
Bildinhalt: Mehrere Soldaten der Kappele Deutschen Bundeswehr

Über die Pro- und Contra eines verpflichtenden Dienstjahres will der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit den Sozialverbänden diskutieren. Spahn sagte dem Sender NDR Info anlässlich mit verschiedenen Organisationen geplanten Gesprächen, stelle er sich die Frage, ob ein solches Modell in der Gesellschaft den Zusammenhalt stärken könne. Jens Spahn sagte: „Kann es nicht gut tun – ob in Gesundheit, Pflege, Jugendhilfe oder bei der Freiwilligen Feuerwehr –, wenn junge Menschen verpflichtend einen Dienst tun?“

Gegen ein verpflichtendes Jahr hat sich der Paritätische Gesamtverband entschieden. Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer der Neuen Osnabrücker Zeitung von Heute sagte: „Wir müssten jedes Jahr um die 700.000 junge Frauen und Männer in irgendeiner Form beschäftigen“. Eine neue Verwaltung wäre nach den Worten von Schneider notwendig.

Auch hatte im er Hinblick darauf, erinnert an die Kreiswehrersatzämter, da bis zur Aufhebung sich alle Wehpflichtigen melden mussten. Es müsse schließlich auch ein Sanktionsapparat geschaffen werden. Schneider sagte: „Wenn früher die jungen Männer nicht in die Kasernen gekommen sind, dann kamen die Feldjäger und holten sie ab“. 

„Bei Totalverweigerern, die auch den Zivildienst ablehnten, gab es harte Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen“. Solche Dinge müssten mitbeachtet werden bis zum Ende.

Aus einer Umfrage des Online-Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Funke“ Gruppe, ergab sich, dass die meisten Deutschen für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht sind. 55,6 Prozent von insgesamt 5 046 Befragten, sprachen sich dafür aus. Lediglich 39,6 Prozent lehnten die Antworten ab.

Die SPD und CDU sind offen für eine Wiedereinführung. Die Idee ist eine allgemeine Dienstpflicht für alle die Volljährig sind. Dabei können alle die nicht den Dienst an der Waffe ausüben wollen in die Pflege, in Krankenhäusern oder beim Technischen Hilfswerk ihren Dienst für die Gesellschaft leisten.

Jedoch verbietet das Grundgesetz §12 die Zwangsarbeit, dieses müsste dann entsprechend angepasst werden. Dabei hat die Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer es zunächst offengelassen, ob es ein Dienst auf freiwilliger Basis ist mit Aussichten auf Vorteile bei Ausbildungs- oder Studienplätzen oder gar ein verpflichtender Dienst für alle ist.

Wenn man bedenkt das zurzeit in der Pflege 35 000 Fachkräfte fehlen. Ist der Bedarf groß nachhelfenden. Jedoch sind diese dann ungelernt und können so nicht alle Arbeiten ausüben. Wird dadurch das Problem auf die Junge Generation abgewälzt und sind diese dann die leidtragenden in unserer Gesellschaft? Quelle: tagesspiegel.de

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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Der Pflegebeauftragte Andreas Westerfellhaus fordert Gründung von Pflegekammer

Bildinhalt: Mehrere Menschen sitzen in einem Cafe an einem Fenster und schauen auf die Stadt von oben
Bildinhalt: Mehrere Menschen sitzen in einem Cafe an einem Fenster und schauen auf die Stadt von oben

Die Einrichtung von Pflegekammern fordert Westerfellhaus neben den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Am 22 September 2018 sagte Westerfellhaus der Düsseldorfer Rheinischen Post: „Ähnlich wie die Ärzteschaft sollten sich die Pflegeberufe in Kammern organisieren, in Landes- und in einer Bundeskammer“.

Die Pflege könne sich nur dann gut organisieren, eine deutliche Sprache sprechen, sowie ihrer Interessen vertreten. Auch mache Westerfellhaus darauf Aufmerksam, dass es der Pflege immer noch schwerfallen würde, er sagte: “sich eine wahrnehmbare Stimme in der Öffentlichkeit zu verschaffen“.

Zurzeit gibt es in drei Bundesländern Landespflegekammern, wie in Rheinland-Pfalz, Niedersachen und Schleswig-Holstein. Somit dürfte der Weg offen sein für die Einrichtung einer Bundespflegekammer ähnlich zur Bundesapothekenkammer und Bundesärztekammer. Es gibt dementsprechende Vorarbeiten bereits. Der Deutsche Pflegerat setzt sich seit mehreren Jahren für mehr Selbstbestimmung für die professionell Pflegenden in Deutschland ein und ist auch in der Politik sehr engagiert.

Nach dem Willen der Unterstützer, sollen die Kammern dafür sorgen, dass die Pflegenden selbst über ihre Bedürfnisse bestimmen dürfen um die Qualität in der Arbeit abzusichern, wie etwas Weiterbildungen, sowie die Einhaltung von Grundsätzen Beispielsweise ethisch-moralische, sowie politische Vertretungen. Der Deutsche Pflegerat sagte: „Es gibt bislang nicht mal gesicherte Daten über die Zahl der Pflegekräfte in Deutsch­land, wir wissen nicht mal ihr Alter und die Zahl ihrer Berufsjahre. 

Es gibt also auch keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wann wie viele in Ruhestand gehen und wie die Ausbildungssituation aussieht“. In Rheinland-Pfalz gibt es die Landespflegekammer seit 2016, als erstes bundesweit. Anfang August ist in Niedersachen die Kammer gestartet.

Rund 80 000 Pflegefachkräfte aus der Kranken- und Gesundheitspflege, der Altenpflege sowie der Kinder- und Gesundheitspflege Mitglied per Gesetz. Als Mitgliedsbeitrag zahlen sie 0,4 Prozent des zu versteuernden Einkommens. Dieses Jahr gibt es in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen Befragungen der professionell Pflegenden. In Hessen und Brandenburg soll durch telefonische Befragungen ein Dialog entstehen. Jedoch in Hamburg entschieden sich die Pflegefachkräfte gegen eine Landespflegekammer, wegen der hohen Mehrkosten und der Zwangsmitgliedschaft.

Derweil haben auch Pflegekräfte gegen die Mitgliedschaft geklagt. Horst Seehofer hat für Bayern die Kammer abgelehnt. Doch die Pflegekräfte haben im letzten Oktober eine Körperschaft öffentlichen Rechts gegründet, dort können die Pflegekräfte auf freiwilliger Basis kostenlos Mitglied werden. Von einer Mogelpackung spricht aber der Deutsche Pflegerat. Denn der Interessenverband würde die Stimmung der professionell Pflegenden verwässern.

Franz Wagner, der Präsident des Deutschen Pflegerat, der die Kammer begrüßt, verwies darauf, dass durch den demografischen Wandel dies ein zentrales Thema in der Gesundheitspolitik sei. In den letzten Jahren sei die Sparpolitik auf den Rücken der Pflegenden ausgetragen worden. Er sagte: „Man redet nicht mit uns, sondern über uns“. Gegen die Zwangsmitgliedschaft wehren sich die Kritiker und daraus resultierenden Gebühren und mehr Bürokratismus.

Die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände fürchten den Verlust von Macht. Karl-Josef Laumann, der Gesundheitsminister sagte im Frühling auf dem Deutschen Pflegetag: „Die Gewerkschaft Verdi fürchtet, dass die Pflegekammern Einfluss auf die Tarif­verhandlungen nehmen wollen und ihr Mitglieder wegnehmen“. „Das ist definitiv falsch, denn sie sollen nicht in die Hoheit der Tarifpartner oder der Unternehmen eingreifen.“

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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Mehr Aufklärung fordern die Psychiater bei Aufklärung zu Demenz

Bildinhalt: Drei Menschen auf einer Holzbank in einem Raum die auf eine Wand schauen, an der Wand hängen lauter schwarz weiß Fotos. Auf den Fotos sind die Gesichter von Menschen.
Bildinhalt: Drei Menschen auf einer Holzbank in einem Raum die auf eine Wand schauen, an der Wand hängen lauter schwarz weiß Fotos. Auf den Fotos sind die Gesichter von Menschen.

In Deutschland hat sich die Versorgungssituation von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den vergangenen Jahren verbessert, jedoch ist dieses noch nicht ausreichend. Beim Patienten kommen oft die geeigneten Maßnahmen nicht an.

Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21 September 2018 haben diese die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPN) erklärt. Arno Deister, der DGPPN-Präsident sagte:“ Wir gehen davon aus, dass in Deutschland fast jede dritte Demenzerkrankung vermieden werden könnte“. So dazu nötig der: “richtige Mix aus Prävention, Diagnostik und Therapie“. „Wir wissen, dass allein durch Prävention und eine bessere Implementierung psychosozialer Interventionen in die Versorgung Risikofaktoren frühzeitig erkannt und so Demenz erfolgreich entgegengewirkt werden kann.

Auch wenn Demenz bislang nicht heilbar ist, so gibt es doch zahlreiche therapeutische Möglichkeiten, die das Fortschreiten der Krankheit verhindern oder verzögern können“. Eine nationale Demenzstrategie begrüßt die Fachgesellschaft, dies machte der DGPPN-Präsident deutlich.

Letzte Woche hatte den Startschuss für eine nationale Demenzstrategie hatte der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gegeben. Jens Spahn sagte in der Vorstellung eines Berichtes: „Menschen mit Demenz und ihre Familien gehören in die Mitte der Gesellschaft. Es darf kein Tabu mehr sein, über Demenz zu sprechen. Der Sozialverband VdK fordert mehr Hilfen für Demenzkranke und ihren Angehörigen im Alltag.

Verena Bentele, die Präsidentin des VdK sagte zum Welt-Alzheimertag: „Menschen mit Demenz und ihre Familien sind häufig völlig isoliert. Deshalb brauchen sie die Unterstützung von Politik und Gesellschaft“. Bentele sagte zudem das die Angehörigen, die Pflegen zwar einen rechtlichen Anspruch auf Entlastung hätten, doch in der Realität würden Sie oft nur ungenügende Angebote finden, die ihnen finanziell, organisatorisch und zeitlich weiterhelfen würden.

Verena Bentele sagte: „Es mangelt oft an Pflegeunterstützung, etwa in der Kurzzeit- oder Tagespflege. Diese Angebote müssen ausgebaut werden“. Die Unternehmen Amgen und Novartis berichten das in der Gesellschaft es über große Ängste gebe, wie auch die Bereitschaft an klinischen Studien teilzunehmen. 64 Prozent von 1 000 Befragten in Deutschland befürchten an Alzheimer zu erkranken. An klinischen Studien wollen 77 Prozent der befragten teilnehmen, jedoch 74 Prozent der Befragten wissen nicht, wie Sie an der Studie teilnehmen könnten.

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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Der Pflegebeauftragte will Pflegende Angehörige mehr unterstützen durch Pflege-Hebammen

Bildinhalt: Ein Mann und eine Frau ein päärchen in schwarz weiß abgebildet jeder hat eine Hand an den Rücken des anderen.
Bildinhalt: Ein Mann und eine Frau ein päärchen in schwarz weiß abgebildet jeder hat eine Hand an den Rücken des anderen.

Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung will die Familien die ihre Angehörigen Pflegen mehr unterstützen. Westerfellhaus sagte zu der „Rheinischen Post": „Die Angehörigen sind in dieser Situation fast immer hilflos, egal ob Akademiker oder nicht. Zumal Pflegebedürftigkeit meistens plötzlich eintritt“. Viele Menschen sein dann mit der Situation überfordert, eine passende Einrichtung zu finden oder zu Hause den Pflegebedürftigen zu pflegen.

Der Pflegebeauftragte sagte: „Den Angehörigen und den Pflegebedürftigen könnte man helfen, indem sie in der Startphase der Versorgung zu Hause eine strukturierte Hilfe bekämen, eine Fachkraft - ähnlich wie junge Eltern sie rund um die Geburt eines Kindes durch eine Hebamme erhalten.“ Den Begriff „Pflege-Hebamme“ hat Andreas Westerfellhaus in dem Bezug genannt.

Die Angehörigen könnten in den ersten Tagen von der Fachkraft begleitet werden, dabei achtet diese Beispielsweise auf die Richtige Lagerung, Verbände, professionelle Entlastungsangebote und gleichzeitig schaut diese nach wie die sonstige Versorgung funktioniert.

Im Hinblick hat Westerfellhaus auf die rund 900 000 neue Fälle von Pflegebedürftigkeit die es pro Jahr gebe Aufmerksam gemacht. Sich besser zu organisieren rief Westerfellhaus die Vertreter der Pflegeberufe auf. Er sagte: “Ähnlich wie die Ärzteschaft sollten sich die Pflegeberufe in Kammern organisieren, in Landes- und in einer Bundeskammer.“ Es könne nur dann könne sich die Profession Pflege gut organisieren, eine klare, deutliche Sprache sprechen und effektiv ihre für Ihre Interessen eintreten.

Eugen Brysch, der Vorstand der Deutsche Stiftung Patientenschutz hatte am Samstag den 22 September 2018 sich dazu geäußert. Er sagte, dass es dieses schon längt gebe, was der Pflegebeauftragte Andreas Westerfellhaus fordere. Brysch sagte: „Außer der neuen Wortkreation 'Pflege-Hebamme' ist alles Kalter Kaffee."

Brysch hatte erklärte das Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon jetzt einen Rechtanspruch hätten eine Pflegeberatung aufzusuchen. Bei der Antragstellung eines Pflegegrad könnte schon jetzt solch ein Service in Anspruch genommen werden und nicht erst nach der Bewilligung durch die Pflegekasse. Es könne Betroffene zudem verunsichern, das Westerfellhaus den Eindruck erwecke, dass solch eine Dienstleistung erst geschaffen werden müsse. Quelle: mdr.de

Quelle: stern.de

 

 

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Bayern: Das Landespflegegeld will das Jobcenter bei Hartz IV anrechnen

Bildinhalt: Mehrere Euro Münzen
Bildinhalt: Mehrere Euro Münzen

Ab 1 September 2018 erhalten Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2, die ihren erst Wohnsitz in Bayern haben, dass Landespflegegeld in der Höhe von 1 000 Euro im Jahr. Bereits 100 000 Bürger haben das Landespflegegeld beantragt.

230 000 Menschen haben bis dato das Landespflegegeld beantragt. Jedoch sei nicht bekannt wie viel davon Sozialleistung beziehen. Melanie Huml, die Pflegeministerin von der CSU sagte, das vor allem die Leistungen der Grundsicherung im Alter und die Hilfe zur Pflege, nicht auf das Landespflegegeld angerechnet werden soll. Dabei geht es um die Frage ob auf die Sozialleistungen die 1 000 des Landespflegegelds mit angerechnet werden.

Das Bundessozialministerium ist der Ansicht das beim Familiengeld, die Zahlungen mit der Grundsicherung verrechnet werden müssen. Die Hartz-IV-Leistungen in diesem Fall würden um 250 Euro gekürzt werden. Bei Gruppe die den Zuschuss am dringendsten gebrauchen könnten komme dieser nun nicht an. Auf die Hartz IV-Leistung will das Jobcenter das Geld komplett anrechnen.

Als Begründung wurde genannt, das Landespflegegeld sei nicht zweckgebunden und könne somit auch zu Existenzsicherung verwendet werden. Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident sagte: „Wir wollen, dass das Pflegegeld auch die Schwächsten erreicht. Es soll an alle ausgezahlt werden.“ Die SPD hat jedoch andere Pläne, als der CSU-Politiker. Der Arbeitsminister Hubertus Heil von der SPD ist für Anrechnung des Pflegegeldes. Hintergrund für die verschiedenen Meinung ist der Wahlkampf.

Regina Deterning, Rechtsanwältin bewertet die verschiedenen Meinungsverschiedenheiten als Machtkampf wegen der anstehenden Wahlen. Nach ihrer Meinung möchte die CSU „Geschenke verteilen“ umso die Gunst der Wähler zu erhalten. Dabei versucht die SPD dieses zu vereiteln. Ob das Pflegegeld angerechnet werden soll muss noch überprüft werden. Dieses kann jedoch noch dauern, da die ersten Klagen ab Ende des Jahres erst eingereicht werden können.

Die Gesundheitspolitische Sprecherin Ruth Waldmann von der SPD sagte: „Eine jährliche Einmalzahlung für Pflegebedürftige ist etwas mehr als ein Blumenstrauß, aber nicht das, was die häusliche Pflege wirklich weiterbringt." Die SPD fordert für pflegende Angehörige einen steuerfinanzierten Lohnausgleich. Quelle: t-online.de

Quelle: gegen-hartz.de

 

 

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Eine nationale Demenzstrategie plant die Bundesregierung

Bildinhalt: Eine älltere Dame die verwischt ist auf dem Bild und neben ihr rechts ist eine Wanduhr die ebenfalls verwischt dargestellt wird
Bildinhalt: Eine älltere Dame die verwischt ist auf dem Bild und neben ihr rechts ist eine Wanduhr die ebenfalls verwischt dargestellt wird

Startschuss für eine nationale Demenzstrategie geben der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Jens Spahn sagte in der Vorstellung eines Berichtes: „Menschen mit Demenz und ihre Familien gehören in die Mitte der Gesellschaft. Es darf kein Tabu mehr sein, über Demenz zu sprechen.

Wir brauchen eine demenzfreundliche Gesellschaft“, „Allianz für Menschen mit Demenz 2014–2018“ in Berlin. „Jeder ist gefragt, die Situation von Demenzkranken zu verbessern. Dazu gehört eine gute pflegerische und medizinische Versorgung genauso wie ein verständnisvoller Umgang im Alltag – in Arztpraxen, Krankenhäusern, Bürgerämtern oder im Supermarkt“, Im Vorfeld des Welt-Alzheimertages am 21 September 2018, so der Bundesgesundheitsminister.

Zusammengeschlossen haben sich der Bund, die Länder, kommunale Spitzenverbände und über 20 Verbände, Intuitionen aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft in der „Allianz für Menschen mit Demenz“. Über die erfolgten Vorhaben gibt der neue Bericht Aufschluss. 450 Projekte wurden bereits umgesetzt.

Franziska Giffey hatte ein Fazit gezogen seit der Arbeit 2014: „Der Bericht zeigt, dass es uns durch eine Fülle konkreter Maßnahmen vor Ort gelun­gen ist, die Lebenssituation vieler Erkrankter und ihrer Angehörigen zu verbessern“. Giffey sagte: “Nun starten wir die Entwicklung einer nationalen Demenzstrategie. Dabei steht für mich eines im Vordergrund: Wir müssen es schaffen, dass die Rahmenbedingungen für Menschen mit Demenz bundesweit verbessert werden. Zum Beispiel ist unser Ziel, gleiche, gute Qualität bei den Anlaufstellen vor Ort im ganzen Bundesgebiet zu schaffen“.

Beim Deutschen Zentrum für Altersfragen soll eine Geschäftsstelle entstehen, laut Jens Spahn und Giffey, diese sollen vom Bundesfamilien- und Gesundheitsministerium zusammen finanziert werden. Die Arbeit soll im Herbst 2018 starten, an der Demenzstrategie. Das Bundeskabinett soll Anfang 2020 den Beschluss beschließen.

Die Entscheidung für eine nationale Demenzstrategie steht die Bundesärztekammer (BÄK) positiv gegenüber. Max Kaplan der BÄK-Vizepräsident sagte: „In einer Gesellschaft des langen Lebens wächst die Zahl alter und hochbetagter Menschen kontinuierlich. Demenz ist damit eine der größten Heraus­forderungen unserer Zeit.

Viele Demenzkranke sind auf Hilfe im Alltag und Pflege angewiesen. Wir brauchen deshalb größere Anstrengungen für eine bestmögliche Betreuung dieser Menschen, um ihnen zu einem möglichst langen selbstbestimmten Leben in der Gesellschaft zu verhelfen“.

Die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft hatte das Vorhaben gelobt. Monika Kaus, die Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft sagte: „Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen auch nach Beendigung der Arbeit der Allianz die Unterstützung aller Akteure im Themenfeld Demenz. Von daher ist es richtig, mit einer nationalen Demenzstrategie gemeinsam weitere Ziele zu erarbeiten und umzusetzen. Dafür müssen auch Ressourcen bereitgestellt werden“,

Der Deutsche Pflegerat begrüßt die nationale Demenzstrategie. Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats sagte: „Der Deutsche Pflegerat begrüßt es außerordentlich, dass die Allianz für Menschen mit Demenz gemeinsam mit allen Akteuren zu einer nationalen Demenzstrategie weiterentwickelt und verbindlich festgelegt wird“. Außerdem sagte Wagner nur qualifiziertes Fachpersonal könne eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Pflege ermöglichen. Wagner sagte: “Die Bedeutung demenzieller Erkrankungen muss daher schon in der Pflegeausbildung berücksichtigt werden“.

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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Jens Spahn will die Pflegekräfte zu Mehrarbeit bewegen

Bildinhalt: Ein grauer Digitalwecker der auf einen dunkeln Holztisch steht. Auf dem Wecker steht 4:07 Uhr in grüner Leucht Schrift.
Bildinhalt: Ein grauer Digitalwecker der auf einen dunkeln Holztisch steht. Auf dem Wecker steht 4:07 Uhr in grüner Leucht Schrift.

Zur Mehrarbeit will der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Pflegefachkräfte durch bessere Arbeitsbedingungen anspornen. Gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ Zeitung hatte Spahn gestern am Donnerstag den 20 September 2018 gesagt: „Wenn von einer Million Pflegekräften 100.000 nur drei, vier Stunden mehr pro Woche arbeiten würden, wäre schon viel gewonnen".

Der Bundesgesundheitsminister hatte wenige Stunden nach der Veröffentlichung sehr viel Kritik bekommen im sozialen Netzwerk Twitter. Seine Aussage hatte er gegen Mittag mit einer Videobotschaft klargestellt, so heißt es das die Arbeitsbedingungen und die Organisationsstrukturen sich ändern müssen, so dass Pflegekräfte mehr als Teilzeitarbeiten können.

Ihre Stundenzahl hätten bereits viele Pflegefachkräfte in Altenheimen und ambulanten Diensten reduziert, „so dass wir auch ein Auge auf die Arbeitsbedingungen werfen müssen". Angesichts einer vorgestellten Studie zur Überlastung vieler Pflegekräfte hatten bereits vor zwei Wochen Verdi und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dieses gefordert.

Danach fühlen sich durch Dauerstress, Überlast und geringen Verdienst hunderttausend Pflegekräfte erschöpft. Derzeit sind 17 000 Stellen in den Pflegeheimen unbesetzt, nach einer Studie von Mitte März 2018 vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung.

Mehrere Vorhaben hat die Bundesregierung auf den Weg gebracht, um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken, denn 20 000 unbesetzten Stellen alleine in der Altenpflege. Dabei sei ein Ziel bessere Arbeitsbedingungen über mehr Tarifverträge durchzusetzen. Jens Spahn sagte: „Die Krankenhäuser bezahlen flächendeckend nach Tarif, da haben wir dieses Problem weniger“.

Die Unterschiede in der Altenpflege sein zwischen den einzelnen Trägern größer. Spahn sagte: „Das liegt auch daran, dass die Pflegekräfte nicht so gut organisiert sind wie beispielsweise die Ärzte, die teilweise drastische Maßnahmen ergreifen, um ihre Forderungen durchzusetzen“.

Spahn sagte außerdem: “Am Geld alleine liegt es aber nicht, dass es zu wenige Pflegekräfte gibt." Verbesserungsfähig sei auch die Organisation der Arbeit, der Bundesgesundheitsminister Spahn sagte: „Faire Schichtpläne, verlässliche Arbeitszeiten, auch mal drei, vier freie Tage am Stück". Er kritisierte: „Derzeit ist die Pflege der am wenigsten planbare Beruf, den es gibt". "

Die meisten Menschen, die in der Pflege arbeiten, arbeiten dort gerne, sie schöpfen viel Kraft aus ihrem Beruf, hadern aber mit den Umständen, die er mit sich bringt." Darum müssen man an den Rahmenbedingungen auch arbeiten.

Quelle: aerztezeitung.de

 

 

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Mecklenburg-Vorpommern: Sozialministerin Stefanie Drese will die ehrenamtliche Pflege ausbauen

Bildinhalt: Vier Gehwagen in verschiedenen Farben Rot, blau, lila in einem Sanitätsgeschäft
Bildinhalt: Vier Gehwagen in verschiedenen Farben Rot, blau, lila in einem Sanitätsgeschäft

Im Pflegebereich will die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern den bis langen Mix aus familiären, professionellen und ehrenamtlichen Angeboten, die ehrenamtliche Seite ausbauen. Beim Landespflegekongress in Rostock sagte Stefanie Drese, die Sozialministerin der SPD, dass bereits seit Ende 2015 es möglich sei, die Betreuungs- und Entlastungsangebote für alle Pflegebedürftige und deren pflegenden Angehörige zugänglich und abrechenbar sind. „Wir beabsichtigen, dies um Regelungen zur Nachbarschaftshilfe zu ergänzen.

Ehren­amtliche Nachbarschaftshelfer sollen ausgewählte niedrigschwellige Leistungen zur Unterstützung im Alltag im Rahmen einer Einzelbetreuung erbringen dürfen. “Damit folge das Land dem Bedürfnis von älteren Menschen, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Dies geschehe in dem pflegepolitischen Ansatz „ambulant vor stationär“. Die Pflege sein eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe betonte, die Sozialministerin Drese. So kommen den Kommunen bei der Bewältigung der Bevölkerungsentwicklung eine besondere Bedeutung zu.

Außerdem sagte die Sozialministerin: „Denn das Altwerden findet vor Ort in den Kommunen und Stadtteilen statt, muss dort gemeistert, begleitet und unterstützt werden“. Deswegen wird der Aufbau gefördert einer Pflegestützpunktinfrastruktur. 17 Pflegestützpunkte gibt es bereits. Zudem sagte Drese, dass die Pflege attraktiver werden müsse um den Pflegefachkräftemangel zu verringern.

Beispielweise ein Schritt dahin sei die schulgeldfreie Ausbildung. Ab dem Jahr 2020 soll dieses nach der aktuellen Regelung gelten für alle Auszubildenden, sowie an privaten Ersatzschulen. „Ich möchte darüber hinausgehen und landesseitig die Schulgeldfreiheit schon ab dem Jahr 2019 herstellen.“ 80 Prozent der Kosten übernimmt das Land.

Die Digitalisierung will die Ministerin in der Pflege beschleunigen, dieses sei dringend erforderlich für Mecklenburg-Vorpommern. Eine Millionen Euro sei für die Pflege im Landes-Strategiefonds eingestellt.

Eine Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) TK-Meinungsplus Pflege, hat mit der Forsa das Meinungsforschungsinstitut 1 007 Frauen und Männer ab 18 Jahren befragt. 90 Prozent der Befragten können sich vorstellen, dass Sie die digitalen Technologien im Alter benutzen Beispielsweise: Sensoren, die registrieren das morgendliche Aufstehen.

Doch sink die Bereitschaft sich von einen Pflegeroboter unterstützen zu lassen. 58 Prozent der Befragten können sich dieses noch vorstellen. Sich von einem Roboter bei der Körperpflege helfen zu lassen, dazu sind nur 39 Prozent bereit. Thomas Ballast, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der TK, hat bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse in Berlin darauf Aufmerksam gemacht, bis Roboter die Körperpflege mit unterstützen können, es noch ein weiter Weg sein. Quelle: aerzteblatt.de

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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In Berliner Pflegeheimen mehr unangemeldete Kontrollen

Bildinhalt: Eine Zettel mit Kästchen als Checkliste, ein Kugelschreiber hält eine Hand fest und auf dem Zettel sind schon mehre Kästchen mit einem grünen Hacken ausgefüllt.
Bildinhalt: Eine Zettel mit Kästchen als Checkliste, ein Kugelschreiber hält eine Hand fest und auf dem Zettel sind schon mehre Kästchen mit einem grünen Hacken ausgefüllt.

Im letzten Jahr hat die Aufsichtsbehörde für die Berliner Pflegeeinrichtungen öfters als früher unangemeldet in den Pflegeheimen Kontrollen durchgeführt. Insgesamt sind die Zahlen der Kontrollen jedoch leicht gesunken von 533 im Jahr 2016 auf 508 im Jahr 2017.

Die nicht angemeldeten Überprüfungen haben dagegen zugenommen von 5,6 Prozent auf 17,3 Prozent. Diese hatte am 19 September 2018 die Senatsgesundheitsverwaltung mitgeteilt. Dilek Kolat, die Gesundheitssenatorin teilte mit das Sie die Anzahl der unangemeldeten Kontrollen weiter erhöhen wolle. 66 Mängel haben die Kontrolleure festgestellt.

Der Senat sagte: „Die meisten konnten durch Beratung abgestellt werden“. Bußgeldbescheide wurden in vier Fällen verhängt. Die Zahl der Beschwerden hat im gleichen Zeitfenster zugenommen von 260 auf 328. Am meisten wurde von Verwandten (150) bestimmte Mängel kritisiert, anonyme Hinweise gab es mit (55), es gab zudem auch Beschwerden vom Pflegepersonal (37) und von den Bewohnern mit 30.

584 Pflegeeinrichtungen sowie Heime gibt es in Berlin, in diesen werden fast 40 000 Menschen betreut. Hinzukommen Wohngemeinschaften von 645, in denen beinahe 4 900 Menschen leben. Im Juli diesem Jahres hatte bereits das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) ein Teil der Zahlen bekannt gegeben.

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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Ambulante Pflegekräfte bekommen 36 Prozent weniger Lohn

Bildinhalt: Eine Plastikspielfigur (Ein Mann der mit einer Schaufel Euro Münzen weg schaufelt). Auf seiner Schaufel ist 1 Cent. Auf  seiner Schaufel passt mehr nicht rauf weil Sie nur ein bisschen größer ist als der 1 Cent.
Bildinhalt: Eine Plastikspielfigur (Ein Mann der mit einer Schaufel Euro Münzen weg schaufelt). Auf seiner Schaufel ist 1 Cent. Auf seiner Schaufel passt mehr nicht rauf weil Sie nur ein bisschen größer ist als der 1 Cent.

Pflegekräfte bei einem ambulanten Dienst verdienen im um die 36 Prozent weniger als Pflegekräfte in Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Dieses geht aus einem Bericht der Rheinischen Post vom 18 September 2018 hervor, auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

Im letzten Jahr haben Fachkräfte bei ambulanten Diensten durchschnittlich 2 546 Euro monatlich brutto erhalten. Im Vergleich dazu haben Fachkräfte in Krankenhäusern und Pflegeheimen 3 463 Euro monatlich brutto verdient.

Pia Zimmermann, die pflegepolitische Sprecherin der Linksfraktion sagte: „Die Beschäftigten in der häuslichen Krankenpflege werden von der Bundesregierung konsequent nicht beachtet“.

Sie leisten dabei einen „unschätzbaren Beitrag“ um die Pflege zu sichern. Pia Zimmermann sagte: „Das ist der Nährboden sozialer Spaltung und schlechter Versorgung, vor allem im ländlichen Raum.“ Auch sein die Verdienstunterschiede der Pflegekräfte besonders groß im Osten. Mit 65 Prozent sind die ambulanten Pflegedienste größtenteils in privater Hand, laut dem Bericht.

Bei bis zu zehn Beschäftigten sind es sogar fast 89 Prozent die privat geführt werden. Dabei sei viele ambulante Pflegedienste Kleinunternehmen. Die Linksfraktion kritisierte, dass dieses für die Belegschaft, eine schwache Verhandlungsmacht gegenüber den Krankenkassen zufolge hat.

Am Montag dem 16 Juli 2018 im ZDF in der Sendung „Morgenmagazin“ hat Jens Spahn gesagt: „Anerkennung drückt sich ja nicht nur in Worten aus, es geht auch ums Geld." Der Bundesgesundheitsminister hat sich für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne ausgesprochen.

Nach einem konkreten Gehalt wurde gefragt und Herr Spahn antwortete es sollen 2 500 bis 3 000 Euro im Monat möglich sein. “ Das ist zu oft nicht der Fall, wenn wir in Deutschland schauen." Aus der Sicht des Bundesgesundheitsministers muss es für Beschäftigte in Zukunft Tarifverträge geben. Ziel sei „Tarifgebundenheit in allen Einrichtungen". "80 Prozent der Altenpflege-Einrichtungen sind nicht tarifgebunden. Und das wollen wir ändern, indem wir regelhaft zu einer Tarifbezahlung kommen".

Weniger Leiharbeiter in der Pflege hätte Spahn gerne und mehr feste Stellen für die Pflegeeinrichtungen. „Auch der Besuch der Kanzlerin, finde ich, ist ein starkes Zeichen. Aber es geht eben auch um Geld, um ein gutes Gehalt." Am Montag dem 16 Juli 2018 hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel, ein Altenheim in Paderborn besucht. Die Kanzlerin hatte dieses in Ihrem Wahlkampf versprochen.

Auf der Einladung des Fachpfleger Ferdi Cebi hatte Angela Merkel zugesagt in einer Fernsehsendung ihm zu Begleiten bei seiner Arbeit. So erzählte er in der Sendung damals von dem Personalnotstand und der schlechten Bezahlung in der Pflege. Die Grünen sind den Vorschlägen gegenüber kritisch von Jens Spahn.

Kordula Schulz-Asche, die pflegepolitische Sprecherin der Grünen Bundesfraktion sagte: „Dass sich Gesundheitsminister Spahn für einen flächendeckenden Tarifvertrag in der Altenpflege einsetzt, ist zu begrüßen, allerdings stellen die von ihm in Aussicht gestellten 2500 Euro brutto pro Monat wohl kaum einen Anreiz dar, mehr Menschen für diesen Beruf zu motivieren". Auch bedeutet die Tarifbindung: Mehrausgaben für die Pflegeversicherung, die Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen.

Die Pflegebedürftigen so wie die geplante Beitragserhöhung um 0,3 Prozentpunkte können nicht den flächendeckenden Tarifvertrag finanzieren und ist somit ist dieses nicht sozialverträglich. Es benötigt Steuerzuschüsse und eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung zu einer Bürgerversicherung, um die die Mehrausgaben fair verteilen zu können, so Kordula Schulz-Asche. Eugen Brysch der Vorstand, der Deutsche Stiftung Patientenschutz nannte es „überfällig“.

Die Pflegekräfte bundesweit zu entlohnen nach Tarif. Brysch sagte am Monat dem 16 Juli 2018:“Wenn der Bundesgesundheitsminister eine solche Zusage gibt, darf es aber kein Versprechen zu Lasten Dritter sein“. Die Kosten in der Altenpflege würden direkt an die Pflegebedürftigen weitergeleitet werden. Brysch sagte: „50 Prozent der Heimbewohner sind heute schon auf Sozialhilfe angewiesen. Daher müssen Merkel und Spahn verbindlich erklären, dass das benötigte Geld für angemessene Löhne von der Pflegeversicherung und aus Steuermitteln getragen wird“. Quelle: aerztezeitung.de

Quelle: aerzteblatt.de

 

 

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