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Schwerbehinderung: Diakonie baut Onlineportal mit 383 000 Euro vom Bund gefördert

Bildinhalt: Ein Laptop mit der Internetseite Google

Das Diakonische Werk Landshut wird vom Bund im Projekt „Onlineportal“ gefördert. Dieses soll denn Angehörigen und Betroffenen in Ihrer Region passende Angebote geben. Zudem kann sich über die neusten Veranstaltungen rund um Sinnesminderung, Körperbehinderung, geistige Behinderung und psychische Erkrankungen informiert werden.

Ein Newsletter soll mindestens einmal im Halbjahr mit Neuigkeiten, zum Beratungsangebot in der Region erscheinen. 

 

Zusätzlich soll es den Newsletter als Podcast zum Anhören und in einfacher Sprache geben. Es wird eine persönliche Beratung von der Diakonie angeboten, bei der die Suchende Unterstützung bekommen in Form von Hilfsangeboten, den Kontakt zu Selbsthilfegruppen und den Austausch mit Kosten- und Leistungsträgern wie Bezirk, Rentenversicherung und Krankenkassen.

Wo die Beratungsstellen entstehen wird noch mit den Verantwortlichen und den weiteren Trägern der ergänzenden Teilhabeberatung in Niederbayern abgestimmt. Es wurde bereits ein Beratungsstandort in Landshut angekündigt. Der Diakonie-Geschäftsführer Herr Holger Peters sagte: „Wir tauschen uns aus, um gemeinsam eine möglichst flächendeckende Beratung in Niederbayern zu gewährleisten“.

Die Initiative wurde gelobt, dass so mehr Betroffene in der Region Hilfe bekommen. Damit leistet die Diakonie einen unersetzbaren Dienst für die Menschen.

Quelle: regio-aktuell24.de

Pflegeheime am äußersten ihre Aufnahme Kapazität

Bildinhalt: Man sieht nur Hände einer älteren Dame die Sie zum Gebet faltet. Sie sitzt auf einem Stuhl aus Holz.

In Deutschland stehen mehr als 13 000 Pflegeheime unter massiven Druck, vor allem der Personalmangel macht sich bemerkbar. Hinzukommt das immer mehr Heimbewohner eine besondere Zuwendung benötigen, aufgrund schwerer Krankheiten, diese bekommen Sie aber nicht.

Das ist ein Ergebnis des Pflege-Thermometers 2018 dieses stellte das Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) in Berlin vor.

 

Es müssen immer mehr zurückgewiesen werden, da die Einrichtungen für die Pflegebedürftigen bei der Kurzzeit- oder Langzeitpflege keine freien Plätze haben. Zurzeit können 17 000 Stellen in den rund 15 500 Pflegeeinrichtungen nicht besetzt werden.

Dazu kommt das in der ambulanten Altenpflege weitere 21 000 Stellen offen sind. Die versprochen 8 000 Stellen können nicht die Entlastung bringen in der Pflege. Es bestehen bei 71 Prozent der befragten Einrichtungen laut bundesweiten repräsentativen Studie Wartelisten auf vollstationäre Langzeitpflegeplätze.

Von den befragten lehnen 84 Prozent Anfragen zur Kurzzeitpflege ab. Nur 38 Prozent haben das Angebot auf vollstationäre Pflege, in ihrer Region als gesichert angegeben. Auch kommt hinzu das von den Befragten die Fälle an Demenz zu nimmt.

Von drei Bewohnern haben zwei eine Form von Demenz. Circa. 82 Prozent der Fachkräfte haben eine Zunahme festgestellt, von schweren medizinischen Problemlagen bei den Bewohnern. Es ist eine Tendenz zu erkennen, dass die die Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr, an einer steigenden Belastung leiden.

Dieses zeigt sich in einer erhöhten Krankheitsdauer (43 Prozent), mehr Krankheitsschwere (31 Prozent), mehr Krankheitstage (41 Prozent) und mehr geleistete Überstunden (28 Prozent).

Die Politik muss Reformen schaffen damit die Mitarbeiter entlastet werden und eine gute Pflege gewährleistet wird. Es müssen mehr Ausbildungsplätze geschaffen werden. Sowie den Ausbau an Beratungsstellen für die Pflegenden und Angehörigen.

Quelle: dw.com

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Berlin: Mehr Taxis für Menschen mit Behinderung

Bildinhalt: Ein Taxi

Viele Taxis sind nicht für Menschen mit Behinderung geeignet. In Berlin sollen mehr Taxis eingesetzt werden, die für Menschen mit Behinderung geeignet sind.

Am 1. März 2018 forderten Menschen mit Behinderung und Taxiunternehmen im Sozialausschuss den Senat, die dafür geplante Umbauförderung schnell auf den Weg zu bringen.

 

In Berlin sind nur 13 Taxis für die 60 000 Berliner Rollstuhlfahrer geeignet. Damit ein Taxi innerhalb einer Viertelstunde zu Verfügung steht, wenn ein Taxi bestellt wird, sind mindestens 250 sogenannte Inklusionstaxis nötig.

Die Sozialsenatorin Frau Elke Breitenbach von den Linken kündigte an ab Mitte des Jahres 500 000 Euro für die Umrüstung von Taxis bereitzustellen.

Quelle: rbb24.de

Pflege: Die Zahl der Männer die ihrer Angehörigen pflegen nimmt zu

Bildinhalt: Ein ältere Senior schiebt einen Rollstuhl in dem eine ältere Dame sitzt, draußen im Park es ist Herbst die Bäume haben keine Blätter mehr

In Deutschland brauchen rund 2,6 Millionen Menschen Pflege. Davon werden viele zu Hause gepflegt. Immer mehr Männer pflegen ihrer Angehörigen. Die Pflege wäre ohne ihrer Hilfe kaum noch machbar. Viele haben das Bild das die Pflege, die Tochter oder Schwiegertochter, für die Eltern oder Schwiegereltern übernimmt.

Doch dieses hat sich geändert, von den fünf Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind heute rund ein Drittel Männer.

 

Ein Grund ist, warum häufig die Frauen pflegen, da Sie meistens weniger verdienen. Dadurch werden die finanziellen Verluste geringer gehalten in der Familie. Meistens Pflegen die Männer ihrer Ehefrau oder Partnerin. Sie übernehmen dann die Pflege und müssen dann noch lernen wie man den Haushalt führ, kocht und wie man pflegt.

Dieses ist eine große Herausforderung. Hinzu kommt das Männer dazu neigen ihrer Fähigkeiten zu überschätzen. So das Sie denken alles im Griff zu haben und Sie überschätzen sich leicht. Doch wenn sie an ihren Grenzen stoßen, dann sind sie eher pragmatisch. Sie lassen Sie sich dann helfen, wenn Sie merken das Sie sich überschätzt haben. Dagegen lassen sich viele Frauen eher nicht helfen, machen einfach weiter und gestehen sich nicht ein das Sie Hilfe benötigen. Doch können sich die Angehörigen helfen lassen, die Pflegestützpunkte geben den Pflegenden Antworten bei Fragen und Hilfe bei Problemen.

Doch viele Männer fühlen sich nicht wohl bei den Pflegestützpunkten, denn die Gruppen die helfen sollen bestehen überwiegend aus Frauen. Auch kommt hinzu das es bisher nur wenige Angebote gibt für Pflegende Männer. Beispielweise können die Männer sich an das Bundesforum Männer, die Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands oder an die Männerarbeit der Evangelischen Kirche Deutschland wenden. In Zukunft werden die Männer immer wichtiger werden in der Pflege. Daher ist es wichtig die Angebote immer mehr auszubauen.

Zudem werden die Menschen immer älter und der Pflegebedarf wird immer mehr. Laut dem Deutschen Zentrum für Alterfragen ist die Zahl der Pflegebedürftigen in den letzten zwanzig Jahren um 30 Prozent angestiegen. Etwa 2,6 Millionen Menschen sind als pflegebedürftig anerkannt. Circa drei Viertel wird zu Hause gepflegt.

Bereits heute pflegt jede vierte Frau und jeder fünfte Mann zwischen 60 und 64 Jahren.

Quelle: spiegel.de

Steuerminderung Heimkosten für Demenzkranke

Bildinhalt: Auf einen Holztisch liegt ein Taschrechner, mehrere Geldscheine und Münzen, ein Laptop, mehrere Zettel mit Bechnungen und eine schwarze lese Brille

Das Niedersächsische Finanzgericht in Hannover hat in einem Fall eines Demenzpatienten entschieden, dass auch eine je nach Alter häufige Erkrankung als steuerlich „außergewöhnlich“ gilt. Somit können die notwendigen Heimkosten, bei beginnender Demenz, steuermindernd als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.

Eine Heimunterbringung kann gerechtfertigt sein, selbst wenn keine Pflegebedürftigkeit besteht. Im dem Fall ging es um eine Steuerminderung eines 90-Jährigen und seine Unterbringung in einer betreuten Wohnanlage. Laut Attest seine Hausärztin war dieses erforderlich.

Da der 90-Jährige an beginnender Demenz mit Desorientiertheit leidet und eine Eigengefährdung bestehe. Er zahlte neben der Miete für das betreute Wohnen auch für einen Hausnotruf und Unterstützung für die Pflege bei Krankheit. So beliefen sich 2010 die Kosten auf 20 684 Euro. Der Mann verstarb im November 2013 und die Erbengemeinschaft machte die Kosten für das betreute Wohnen steuermindern geltend.

So zogen Sie von den Gesamtkosten eine Haushaltsersparnis in Höhe von 8004 Euro ab und machten den Restbetrag von 12 680 Euro, als außergewöhnliche Belastung geltend. Das Finanzamt lehnte dieses ab. Denn Außergewöhnliche Belastungen müssten „außergewöhnlich“ sein um eine Steuerersparnis zu begründen.

Jedoch sei hier die Unterbringung im Heim, wegen altersbedingter Probleme erfolgt. Da auch keine Pflegebedürftigkeit vorgelegen hat. Das Finanzgericht Hannover gibt den Erben Recht. Die Heimunterbringung des Mannes, sei wegen der beginnenden Demenz und seiner Eigengefährdung, aufgrund seiner Desorientierung erforderlich gewesen.

Da dieses Krankheitsbedingte Gründe seien. Diese müssen als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden, laut der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs.

Az.: 9 K 257/16

Quelle: aerztezeitung.de 

Pflege: Sorge um Pflege-Berufsreform

Bildinhalt: ältere Frau mit schwarzen Pullover

Die Ausbildungsplätze in der Alten- und Krankenpflege, will der neue Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU erhöhen. Zurzeit können die Anbieter von Pflegeausbildungen nicht handeln. Da es dem Pflegeberufereformgesetz mit den klassischen Ausbildungsgängen der Kinder-, Jugend- und Altenpflege neben der generalistischen Ausbildung noch an technische Grundlagen fehlt. Im Ministerium liegen bereits vor die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, sowie die Finanzierungsverordnung, die diese Woche noch fertig ausgearbeitet werden.

Am Donnerstag in Berlin sagte Dr. Bodo de Vries, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Verbands für Altenarbeit und Pflege (DEVAP). "Unsere Angst ist, dass der Bundesrat nicht mehr die Gelegenheit haben wird, vor der Sommerpause, die Verordnungen zu verabschieden", Die Zeit wird immer knapper um rechtzeitig die Reformen vorzubereiten für die Schulträger.

Die große Gefahr ist das, dass Projekt sich immer mehr Zeitlich nach hinten verschiebt. Die neuen Ausbildungsgänge sollen 2020 beginnen. Um dieses rechtzeitig zu schaffen und den Zeitplan nicht durcheinander zu bringen, muss vor der Sommerpause die Koalition die Verordnungen noch verabschieden.

Dieses bestätigte der pflegepolitische Sprecher Erich Irlstorfer von der CSU. Kordula Schulz-Asche von Bündnis 90/Die Grünen warnte davor, wenn es zu Verzögerungen kommt bei der Ausbildungsreform. Dann könnte es dazu führen das zusätzliche Ausbildungsplätze nicht geschaffen werden. Besonders die Altenpflegeschulen brauchen dringend die Verordnung, um sich auf die Veränderung einzustellen um neue Ausbildungsgänge schaffen zu können.

Für die ambulante Pflege kündigt die pflegepolitische Sprecherin der SPD Frau Heike Baehrens Verbesserungen an. Sie ist zuversichtlich das in Zukunft die stationäre, sowie die häusliche Altenpflege nach Tarif bezahlt werden. Dieses ist noch nicht im Gesetz verankert, doch es in der Koalition „politischer Wille“. Die pflegepolitische Sprecherin von den Linken Frau Pia Zimmermann machte darauf aufmerksam, dass die bisherigen Pflegereformen zu den steigenden Heimkosten führten.

Die Pflegepolitische Sprecherin von der FDP Frau Nicole Westig sieht die Forderungen nach mehr Personal kritisch. Sie sagt: Mehr Menschen für die Pflege zu gewinnen, sei wichtig. Doch über die Zahlen die wir reden, sieht sie kritisch. Auch fehlen die Antworten im Koalitionsvertrag von der CDU und SPD, woher sollen die zusätzlichen Arbeitskräfte in der Pflege kommen? Darum fordert Westig ein Einwanderungsgesetz gegen den Personalmangel.

Quelle: aerztezeitung.de

Sachsen-Anhalt: Der Blinden- und Sehbehindertenverband fordert höheres Blindengeld

Bildinhalt: mehrere Gelscheine, fünfziger Euro-Scheine

In Sachsen-Anhalt beträgt das Blindengeld nur 320 Euro monatlich, wobei in anderen Bundesländern dieses viel höher ausfällt.

Beispielsweise in Hessen 597 Euro, in Bayern 590 Euro und in Berlin 556 Euro.

 

Eine Übersicht für die einzelnen Bundesländer finden Sie hier: dbsv.org

Dabei sind die Ausgaben für Blinde wegen ihrer Behinderung in ganz Deutschland ungefähr gleich hoch. Der Verband bitte die Landesregierung Sachsen-Anhalt für 2019 eine Anpassung zu berücksichtigen. „zumindest auf das Niveau im Freistaat Sachsen in Höhe von 350 Euro“, sagte der Sprecher.

Auch die Leistungen für hochgradig Sehbehinderte und Gehörlose beträgt in Sachsen-Anhalt seit 20 Jahren 41 Euro und muss dringend angepasst werden. Bereits mehrere Bundesländer haben das Blindengeld in den vergangenen Jahren angehoben Beispielsweise: Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen.

Laut dem Verband haben sich in Bayern die Leistungen verdoppelt für Taubblinde.

Quelle: focus.de

Pflege: Jens Spahn äußert sich zu Pflege auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin

Bildinhalt: Das Reichstagsgebäude in Berlin

Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU sagt am 15 März 2018 zur Pflege: "Ich möchte als Minister so ehrlich sein zu sagen, das ist nicht mal eben so gemacht" auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin.

Andreas Westerfellhaus der Ex-Präsident des Deutschen Pflegerates, will Spahn zum neuen Generalbevollmächtigten der Regierung machen.

 

Spahn ist für eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte, doch dieses muss finanziert werden. Es sollen mehr Pflegekräfte nach Tarif bezahlt werden wie bisher. Die Koalition will es vereinfachen Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären, sagte der Minister: "Die Bezahlung hat maßgeblich Einfluss darauf, wie attraktiv ein Beruf ist".

Die Personalbemessung muss verbessert werden sagte Spahn. Die Organisation soll in der "betriebswirtschaftlichen Verantwortung der Träger" bleiben. Bisher ist die CDU-Politikerin Ingrid Fischbach Pflegebevollmächtigte und Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

Spahn will Westerfellhaus dem Kabinett als neuen Pflegebevollmächtigten vorschlagen. Noch offen ist ob, wie bisher beide Posten in Zukunft in einer Hand bleiben. Seit Mittwoch dem 14 März 2018 hat Span die Nachfolge des bisherigen Gesundheitsminister Hermann Gröhe von der CDU angetreten.

Quelle: welt.de 

Bayern: 500 000 Euro für Beratungszentrum

Für die kommenden vier Jahre wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Oberbayerische Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener (OSPE) gefördert.

Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz von der CSU sagt: „Ich freue mich sehr, dass das Projekt der Oberbayerischen Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener vom Bund mit über 500 000 Euro unterstützt wird.“

 

Es handelt sich bei dem Projekt um ein unabhängiges Beratungszentrum für Menschen mit Behinderung in Vaterstetten.

Das Beratungsangebot ist kostenlos und gibt eine Orientierungs-, Entscheidungs- und Planungshilfe. Die Beratung ist „Peer Consulting“ das bedeutet von Behinderten für Behinderte.

Der Bundestagsabgeordnete Lenz sagt: „Es ist sehr wichtig, dass die Betroffenen eine unabhängige Beratungsstelle haben, die sie informiert und unterstützt ein selbst bestimmtes Leben zu führen."

Quelle: merkur.de

Pflege: Deutscher Pflegepreis vergeben

In der Pflege muss sich langfristig etwas ändern. Im Hinblick auf die Pflegebedürftigen die in Zukunft eher mehr werden als weniger. Denn die geburtenstarken Jahrgänge werden bald ins Rentenalter kommen.

Laut der Analyse des Bundeinstituts für Berufsbildung(RIBB) werden 2035 in den Gesundheits- und Pflegeberufen um die 270 000 Fachkräfte fehlen.

 

In Berlin wird die 34-jährige Krankenschwester Margarete Albrecht aus Bielefeld ausgezeichnet. Eine der Kernbotschaften des Deutschen Pflegepreises ist „Pflege geht uns alle an“. Margarete Albrecht arbeitet mit epilepsiekranken Kindern in Bielefeld-Bethel in der Fachklinik Mara. Außerdem hat Sie den Bachelor in Pflegewissenschaften gemacht.

Sie gilt als ein Vorbild, als Mut Macherin und Anwältin der Patienten. Albrecht sagt über ihrer Arbeit mit den epilepsiekranken Kindern: "Ich denke, man kann immer irgendwas tun, und wenn es nur das Zuhören ist.

Auch, wenn wir eine Krankheit vielleicht nicht heilen können. Aber wir können das begleiten." Für den Deutschen Pflegepreis wurde Sie von ihren Kollegen vorgeschlagen.

Quelle: deutschlandfunk.de

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