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Brandenburg möchte die Pflege verbessern

Bildinhalt: Ein älteres Paar das gemeinsam auf einer Bank draußen sitzt und auf einen See schaut bei Sonnenuntergang

Ein neuer Kurs will die rot-rote Landesregierung in Brandenburg bei der Pflegeversicherung. Dabei sei das Ziel die Angehörigen und Pfleger zu entlasten. Susanna Karawanskij, die Sozialministerin von den Linken sagte: „Allen ist klar, dass in der Pflege künftig noch viel mehr Menschen benötigt werden. Hier gibt es einen harten Wettbewerb mit anderen Branchen – der Fachkräftebedarf steigt überall“.

Dabei sind wichtig gute Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen und Diensten für die Fachkräfte. So müsse die derzeitige hohe Arbeitsbelastung auf ein normales Maß zurückgeschraubt werden. Bei der Bezahlung wäre eine dringende Aufwertung erforderlich für die Pflege- und Gesundheitsberufe. Das System sei derzeit nicht darauf eingestellt.

Karawanskij sagte, dass man bei der letzten Reform vorallem die Pflegebedürftigen im Blick hatte. „Man darf aber die Pflegenden dabei nicht vergessen.“ Bisher werde die bessere Vergütung der Beschäftigten oder die Personalaufstockung durch die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen finanziert. Die Ministerin sagte: „Wer sich das nicht leisten kann, muss zum Sozialamt“. Nach der Sicht der Ministerin ist die Pflegeversicherung keine richtige Versicherung. So würde sie einen ein festgelegten Zuschuss bewilligen zu den wirklichen Kosten.

Zurzeit liegt der Eigenanteil für ein Pflegeheimplatz im Bundesdurchschnitt bei rund 1 830 Euro im Monat. Karawanskij sagte: „Wir müssen das Finanzierungsprinzip umdrehen: in einen festen Eigenanteil, der mit den Leistungen der Pflegeversicherung bis zur tatsächlich erforderlichen Höhe aufgestockt wird“. Eine Bundesratsinitiative Hamburgs sieht diese etwa vor, der sich bereits mehrere Länder angeschlossen haben. Weiter sagte Sie: „Allen ist das Problem bewusst, aber es gibt unterschied­liche Auffassungen bei der konkreten Umsetzung“.

Auf eine solidarische Finanzierung der Pflegeversicherung langfristig zu setzen haben bereits Brandenburg und Thüringen vorgeschlagen. Dabei sollen die Beiträge aus Einkünften selbständiger Arbeit und aus Vermögen kommen. 132 400 Pflegebedürftige gibt es derzeit in Brandenburg. Mehr als 22 Prozent von ihnen brauchen Hilfe zur Pflege. Rund 30 Prozent sind es Bundesweit.

Quelle: dpa

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Die Techniker Krankenkasse startet Studie zur Sturzerkennung bei Pflegebedürftigen

Bildinhalt: Eine ältere Frau die einen Gehstock in der Hand hält, man sieht nur den Gehstock und ihre Hand

In Deutschland leben immer ältere mehr Menschen, die auf Pflege angewiesen sind zu Hause. So wollen 83 Prozent der Pflegebedürftigen zu Hause wohnen, laut einer Repräsentative Forsa-Umfrage (TK-Meinungspuls Pflege 2018).

Beinahe jeder zehnte Pflegebedürftige stürzt in einem Zeitraum von 2 Wochen laut einer Studie in der Zeitschrift für „Gerontologie und Geriatrie“. Zudem machen Stürze ab einem Alter von 60-Jahren bei den Senioren über 50 Prozent der unfallbedingten Verletzungen aus, laut der Studie. Die Stürze sorgen Beispielsweise häufig für Knochenbrüchen und damit oft auch für einen Krankenhausaufenthalt oder sogar darauffolgend für einen Reha Aufenthalt.

Anschließend kann einen Sturz Angst entstehen und die Betroffenen bewegen sich kaum noch und die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn bauen ab und somit wird das Sturzrisiko gefördert. Um diesen entgegenzuwirken will die Techniker Krankenkasse (TK) mit Phillips zusammen 500 Senioren mit einem System ausrüsten, dass in häuslicher Umgebung Stürze erfasst und im Notfall Hilfe alarmiert.

Thomas Ballast, der stellvertretende Vorstandvorsitzende der TK sagt: „Pflegebedürftigkeit und ein möglichst selbstständiges Leben dürfen sich nicht aus­schließen. Das Projekt ‚Sicher Zuhause‘ zeigt, wie digitale Lösungen und künstliche Intelligenz die Eigenständigkeit im Alter unterstützen können“. Ballast dadurch würden die Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen entlastet und ihnen ein Teil ihrer Sorgen genommen. 

Ein Hausnotrufsystem, ein Funksender, der um den Hals getragen wird und eine Basisstation erhalten die TK-Versicherten, die an der Studie teilnehmen. Der Funksender löst bei erkennen eines Sturzes einen Notruf aus. Daraufhin meldet sich ein Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale, der alle Informationen hat die Relevant sind wie Beispielsweise die Adresse, Vorerkrankungen und Medikationen. Dabei kann sich der Betroffenen über die Freisprecheinrichtung des Hausnotrufsystem von überall in der Wohnung aus unterhalten und seine Situation erläutern. So kann im Anschluss der Nachbar, Angehörige oder der Notarzt gerufen werden.

In einem Vorgespräch wird einem Gesundheitsberater die Krankheitsgeschichte erläutert, wie die Medikation, Krankengeschichte und wie der Alltag aussieht. Der Funksensor erkennt zusätzlich die Bewegungsdaten von dem Träger. Dabei sammelt er täglich die Informationen und sendet dieses an die Basisstation und berechnet aus den Informationen mit dem Vorgespräch und einen selbstlernenden Algorithmus den aktuellen Risikowert für den Tag. Andreas Landgraf, Business Development Manager bei Phillips sagte: „Das Besondere an dieser Lösung ist, dass sie einen Risiko-Score ermittelt, der den Ge­sundheitszustand des Patienten darstellt. So lassen sich Anzeichen für eine Verschlech­terung rechtzeitig erkennen“.

Falls ein Grenzwert überschreitet wird, so meldet sich der Gesundheitsberater um die möglichen Ursachen, aber auch sinnvolle Maßnahmen wir Krankengymnastik, eine Pflegeberatung oder einen Arztbesuch vor Ort zu besprechen. Alle Techniker Krankenkassenversicherten ab einem Pflegegrad 1 haben einen Anspruch auf ein Hausnotrufsystem können an der achtmonatigen Studie teilnehmen. Quelle: tk.de

Unsere APP EU- Schwerbehinderung Premium unterscheidet sich von den herkömmlichen Hausnotrufsystemen, dort muss der Sender in der Nähe des Hausnotrufsystems sein, wie bei einem Schnurlosentelefon und ist somit an der häuslichen Umgebung gebunden.

Bei unserer App kann im Notfall der Panik/Notfallbutton gedrückt werden, egal wo Sie sich gerade befinden die einzige Voraussetzung ist das Sie, mit dem entsprechenden Guthaben, ein Mobilfunknetz haben. Mobiles Internet wird nicht benötigt. Der Notfall/Panikbutton kann auch bei gesperrtem Handy aktiviert werden, wenn das Handy gesperrt ist. Somit muss zum Auslösen einer Notfall SMS das Handy nicht erst entsperrt werden.

 

 

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Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung hat Sorge um den neuen Pflege-TÜV

Bildinhalt: Ein ältere Mann der draußen spazieren geht

Westerfellhaus hat gewarnt vor ein Scheitern der Verhandlungen um den neuen Pflege-TÜV. Der Pflegebeauftragte sagte zu den Zeitungen der „ Funke-Mediengruppe“. Das beim ersten hin sehen erkennbar sein müsste wie viele Pflegefachkräfte für die Versorgung im Alltag Verfügung stehen.

In Zukunft müssten „Schwarze Schafe“ erkennbar sein und Experten hätten dafür bereits gute Vorschläge gemacht. Doch jetzt könnte es passieren das sich der Medizinische Dienst, die Krankenkassen und Träger von Pflegeeinrichtungen nicht einigen könnten.

Andreas Westerfellhaus machte Aufmerksam darauf falls sich nicht geeinigt werden kann übernehme die Bundesregierung das Zepter. Einen neuen Pflege-TÜV hatte der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für dieses Jahr kundgegeben. Denn die Maßnahmen bis jetzt würden als fehlgeschlagen gelten.

Ein neues Bewertungsmodel für Pflegeheime und die ambulante Pflege zu entwickeln, damit hat die Bundesregierung die Selbstverwaltung beauftragt. Für die Altenpflege die Verbesserungen die geplant sind bereits heute ein Zentralpunkt des Deutschen Pflegetags in Berlin. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Familienministerin Franziska Giffey sowie der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Quelle: dpa

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Köln: Die Universitätsklinik in Köln erweitert die Versorgung für die Schlaganfallversorgung

Bildinhalt: Ein Krankenwagen von der Seite fotografiert

Die neurologische Station in der Universitätsklinik Köln wurde modernisiert. Zu “Comprehensive Stroke Unit“ diese ist auf Behandlungen von Schlaganfallpatienten eingestellt. Geroen Fink , der Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie sagte: „Unsere bisherigen Kapazitäten haben für die wachsende Zahl von Schlaganfallpa­tien­ten nicht mehr ausgereicht“.

Die Anzahl der Schlaganfallpatienten nimmt in Deutschland immer mehr zu durch die immer älter werden Gesellschaft. Schlaganfälle sein immer Notfälle, so die Universitätsklinik Köln. Darum muss immer schnell gehandelt werden und die Ursache ergründet werden um diese Behandeln zu können und um späteren Gesundheitlichen Folgen entgegenwirken zu können.

Ein Team sorgt sich auf der neurologischen Station „Comprehensive Stroke Unit“ von Anfang an um die Patienten bis zum Start der Rehabilitation. Die Uniklinik hat über weitere sechs Monitorbetten und ohne Monitor zwölf weitere Betten. Innerhalb der Station können die Patienten verlegt werden, wenn die erste Notfallversorgungsphase behandelt wurde und keine Monitore mehr zu Überwachung benötigt werden.

Dadurch kann der Patient vom selben Ärzte, Therapeuten- und Pflegeteam weiter behandelt werden. Nach eigenen Angaben behandelt die Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln über 50 Prozent aller stationär-neurologischen Patienten. Wir hatten damals schonmal über das Thema Schlaganfallberichtet „Heute ist Welt-Schlaganfalltag - nicht nur erkrankte sind betroffen“.

Oft denken viele das Schlaganfall erst im Alter auftritt, jedoch können auch jüngere Menschen davon betroffen sein. Deshalb ist es wichtig, dass man diesen erkennt und in den ersten Stunden handelt.

Erste Anzeichen können schwäche Anfälle sein, Lähmungen auf einer Seite des Körpers, Sehstörungen, Schwindel, Sprachschwierigkeiten. Jedoch können die Symptome unterschiedlich sein, doch im Verdachtsfall sollte unbedingt die 112 angerufen werden und die Symptome erzählt werden, denn die ersten Stunden sind entscheidend bei einem Schlaganfall um schlimmeres zu verhindern. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: schlaganfall-hilfe.de

Quelle: aerzteblatt.de

 

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